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14.9.06

Sharon von Wietersheim dreht ZDF- Fernsehfilm mit Kostja Ullmann und Hinnerk Schönemann

In München haben die Dreharbeiten zu einem neuenZDF-Fernsehfilm der Woche begonnen. Sharon von Wietersheim inszeniert das Melodram "Die Zeit, die man Leben nennt" (Arbeitstitel) mit Kostja Ullmann, Hinnerk Schönemann, Jan Niklas und Katja Weitzenböck in den Hauptrollen. Gedreht wird voraussichtlich bis 13. Oktober 2006 in München und Salzburg.

Der junge Pianist Luca (Kostja Ullmann) steht vor dem Durchbruch seiner internationalen Karriere, als ein tragischer Verkehrsunfall ihn all seiner Träume und Hoffnungen beraubt. Von der Hüfte angelähmt, verfällt er in eine tiefe Depression, aus der ihn weder seine Freundin Josephine noch seine geschiedenen Eltern herausreißen können. Völlig in sich zurückgezogen, beschließt Luca, seinem Leben ein Ende zu bereiten, als er wider Willen die Bekanntschaft des unkonventionellen Roderick (Hinnerk Schönemann) macht. Durch den gegen das Sterben rebellierenden jungen Mann erkennt Luca, dass es noch andere Werte im Leben gibt als seine eigenen. Aus anfänglicher Abneigung entsteht eine tiefe Freundschaft, die über den Todhinausreicht.

"Die Zeit, die man Leben nennt" ist eine Koproduktion der Münchner Rich and Famous Overnight Filmproduktionsgesellschaft mit epo-film/Wien im Auftrag von ZDF, ARTE und ORF. Produzenten sind Sharon von Wietersheim, die auch das Buch schrieb und Regie führt, FrankMeiling und Dieter Pochlakto. Die Redaktion haben ZDF-Fernsehspiel-Chef Hans Janke, Pit Rampelt (ZDF) und Andreas Schreitmüller (ARTE). Gefördert wird die Produktion von FFF Bayern, Salzburg Agentur und Fernsehfonds Austria.