TVextra

Aktuelle Pressemeldungen der TV-Sender und News aus der TVextra-Redaktion

27.11.06

Caroline Hamann wechselt von "heute" zur "Tagesschau"

Caroline Hamann, derzeit noch "heute"-Moderatorin im ZDF, wechselt zur Tagesschau. Bei der erfolgreichsten deutschen Fernseh-Nachrichtensendung wird sie erstmals mit Beginn des neuen Jahres vor die Kamera treten.

"Bei 'heute' habe ich fünf beruflich spannende und schöne Jahre erlebt. Jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung, Deutschlands meistgesehene Fernsehnachrichten zu präsentieren", so Caroline Hamann. Für ihren beruflichen Wechsel von Mainz nach Hamburg gibt es auch private Gründe: Vor wenigen Wochen hat sie geheiratet; mit ihrem Mann lebt sie in der Hansestadt.

NDR Intendant Prof. Jobst Plog: "Caroline Hamann ist ein Gewinn für das Präsentatoren-Team der Tagesschau. Dass sie zu ARD-aktuell nach Hamburg wechselt, belegt einmal mehr die Attraktivität des Marktführers."

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur ARD-aktuell: "Wir freuen unsauf eine neue Kollegin, die sich im Nachrichtengeschäft bereits bestens bewährt hat. Live-Schalten, wie sie in der Tagesschau häufiger als früher vorkommen, werden ihr als gelernter Journalistinbesonders leicht fallen."

Caroline Hamann, geboren 1971, stammt aus München. Von 1993 bis 1995 machte sie in ihrer Geburtsstadt ein Volontariat bei ProSieben. Im Anschluss arbeitete sie als Nachrichtenmoderatorin bei Spiegel TV, Sat.1 und Vox. 2000 kam sie erstmals zur ARD: als Moderatorin der täglichen Hauptnachrichtensendung "Journal" des Auslandsprogramms Deutsche Welle TV in Berlin. 2001 wechselte sie zum ZDF nach Mainz. Sie war dort zunächst Ko-Moderatorin des "heute-Journals" und von "heute Mittag" sowie "heute - in Deutschland". 2003 wurde sie Moderatorin des Nachtjournals "heute Nacht". Seit 2002 moderiert sie die ZDF-Nachrichten "heute" im Wechsel mit Petra Gerster und Steffen Seibert.

Im Oktober 1997 erhielt Caroline Hamann als Auszeichnung für ihre Arbeit als "Anchorwoman" bei den Vox-Nachrichten einen Goldenen Löwen.

Quelle: NDR