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30.1.07

"KDD": neue ZDF-Krimiserie startet am 2. Februar

KDD – hinter diesen drei Buchstaben steckt ein einzigartiges Team von Kriminalbeamten, der Kriminaldauerdienst V im Referat Verbrechensbekämpfung in Berlin-Kreuzberg. Mit "KDD – Kriminaldauerdienst" schlägt das ZDF ab Freitag, 2. Februar 2007, 21.15 Uhr, in einem 90-Minuten-Pilotfilm und zehn weiteren Folgen einen für das deutsche Fernsehen eher ungewöhnlichen Weg der Erzählweise ein: Dialoge, die so wahr sind, dass man sie vielleicht gar nicht hören möchte. Episodengeschichten, die in drei bis vier Szenen erzählt werden und trotzdem fesseln und berühren. Eine Inszenierung, die auf der Grenze zum Dokumentarischen wandelt und den Zuschauern dennoch Schauspieler in ihren Rollen unwahrscheinlich nahe bringt. Private Plots, die über sämtliche Folgen hinweg erzählt werden und gerade deshalb auf ungeahnte Weise zu fesseln vermögen. Und über alldem Fragen und Handlungen, die am Abgrund der Seele und des Lebens jedes Einzelnen kratzen.

"KDD – Kriminaldauerdienst" ist eine Krimiserie. Es ist aber auch eine Serie über das Leben von sechs oder sieben Leuten in einer Berufsbeziehung; in einem Job, der an Grenzen führt – im beruflichen Alltag und in der eigenen Psyche –, und der nicht selten die Grenzen der Legalität streift. Gleich in der Pilotfolge "Auf schmalem Grat" haben die Ermittler viel zu tun: Ein Überfall, ein Kindesentzug, ein Leichenfund und schließlich noch ein Bombenanschlag in einem Kreuzberger Hinterhof führen die Beamten des KDD an ihre psychischen und physischen Grenzen – und sie ahnen nicht, dass sie mit ihren
Ermittlungen einen Drogenkrieg in der Hauptstadt auslösen ...

Bei "KDD – Kriminaldauerdienst" ist es gelungen, ein hochkarätiges Team vor und hinter der Kamera zusammenzustellen: Matthias Glasner, Lars Kraume und Filippos Tsitos sind die Regisseure. Und als "KDD" agieren Götz Schubert, Saskia Vester, Manfred Zapatka, Barnaby Metschurat, Melika Foroutan, Billey Demirtas und Jördis Triebel, die u.a. von Jürgen Vogel, Johanna Gastdorf, Christian Redl, Tom Schilling und André Hennicke in durchgehenden Nebenrollen unterstützt werden.

Das ZDF wird "KDD – Kriminaldauerdienst" vorab in der Mediathek des Internetauftritts www.zdf.de bereitstellen. Bereits einen Tag vor der TV-Premiere können sich Internet-Nutzer die jeweils neueste Folge in voller Länge anschauen - entweder an ihrem Computer oder am Fernsehgerät über die Media Center Edition (MCE) von Windows XP.

Quelle: ZDF

1 Kommentare:

Anonymous Anonym said...

Eine Lesbe als nicht-unifomierte Kripo - wir brauchen solche schönen Träume - wie unlängst erfahren ist es NORMALER STANDARD für den Münchner KDD, wenn eine Frauen nachts verfolgt wird, ihr irrsinnige Angst eingejagt wird, sie überwältigt und festgehalten wird, um ihr und dann bairisch "charmant" zu enthüllen, "ja mai, haha, i bin die Bolizei haha." Hia auf äh, DämmerungseinnbrecherINNENjagd, bin i hia!
Kein Scherz. Das ist untadeliges Verhalten. Jede Beschwerde prallte bisher ab - es hieß -"wir Oberbayern sind doch die Elite Deutschlands, und wir tun alles um Einbrecher zu fangen! ALLES! "
Frau Vester - Sie leben in München -
und auch Sie können daran nichts ändern - aber Sie können vielleicht Orkun Ertener eine Ideee für eine Story geben.
Na ja eine Story darüber wie man das richtig macht, denn diese Art von "Elite" ist leicht zu toppen. Naja ne neben story, eben. Wäre gut.

Greg

4:43 nachm.  

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