TVextra

Aktuelle Pressemeldungen der TV-Sender und News aus der TVextra-Redaktion

31.1.07

"Ahornallee": RTL dreht neue Daily Soap

Am 8. Februar 2007 beginnen die Dreharbeiten zur neuen täglichen RTL-Serie "Ahornallee“. Gedreht wird die neue Nachmittagsserie von Tresor TV ausschließlich on Location in einem repräsentativen Altbau in München und nicht im Studio – und wirkt dadurch sehr authentisch. In der Gründerzeitvilla befinden sich sechs Wohnungen sowie im Erdgeschoss die Praxis des im Haus wohnenden Schönheitschirurgen.

Die Serie spielt in Düsseldorf. Wer sich in der Düsseldorfer Ahornallee eine Eigentumswohnung leisten kann, befindet sich eigentlich auf der Sonnenseite des Lebens. Doch der Schein trügt: Der Blick unters Dach des Hauses zeigt, dass Geld allein eben doch nicht glücklich macht. Im Mittelpunkt der Serie stehen so vor allem die Liebesgeschichten, Geheimnisse, Nöte und Wünsche der jugendlichen Hausbewohner.

In den Hauptrollen spielen u.a. Sascha Kekez, Julia Dellgrün, Claudia Neidig, Ulrich Schmissat und Florence Joy Büttner.

Quelle: RTL

Georg Hackl tritt bei Stefan Raabs "Wok-WM" an


Georg Hackl steigt bei Stefan Raabs "TV total Wok-WM 2007" wieder in die Eisbahn. Außerdem im Wok-Kanal: Zweier-Bob-Weltmeister André Lange, die Rodel-Spitzensportler Susi Erdmann, Sandra Kiriasis, Silke Kraushaar und Christoph Langen, Elton, Lokalmatador Christian Clerici und der amtierende Wok-Weltmeister Joey Kelly - zu sehen am Freitag, 9. März 2007, um 20.15 Uhr live auf ProSieben.

Vor einem Jahr beendete Rodel-Veteran Georg Hackl seine aktive Laufbahn. Jetzt feiert der sympathische Bayer sein Comeback - im Wok. Bei Stefan Raabs "TV total Wok-WM 2007" auf der Olympia-Bob-, Rodel- und Skeletonbahn in Innsbruck/Igls wird aus dem Hackl "Schorsch" der "Wokl Schorsch". Der 40-Jährige will sich seinen Wok-WM-Titel zurückzuholen, den er im letzten Jahr an Joey Kelly abgeben musste.

Zum fünften Mal steigt das rasante Reisschüsselrennen auf ProSieben. In zwei Disziplinen fahren die Wok-Piloten um den WM-Titel. Auf dem Podest im Einer-Wok findet sich seit der zweiten Wok-WM 2004 stets dasselbe Trio: Stefan Raab, Georg Hackl und Joey Kelly heißen die drei Weltmeister der Woksport-Geschichte. Nach Stefan Raab 2003, Georg Hackl 2004 und 2005 konnte sich der gebürtige Ire Joey Kelly nach drei sieglosen Jahren 2006 endlich den WM-Titel sichern. Initiator Stefan Raab blieb hinter dem "Wokl Schorsch" Georg Hackl nur Bronze. Im Vierer-Wok holte sich 2006 der Wok der mehrfach bei Olympischen Spielen ausgezeichneten Wintersport-Stars Sandra Kiriasis, Silke Kraushaar, Susi Erdmann und Christoph Langen den Weltmeistertitel. Den wollen die Spitzensportler nun auch bei der "TV total Wok-WM 2007" verteidigen. Auf die Eisbahn wagen sich außerdem Christian Clerici, Elton und der frisch gekürte Bob-Weltmeister André Lange.

"Die TV total Wok-WM" am Freitag, 9. März 2007, um 20.15 Uhr live auf ProSieben.

Quelle: ProSieben

"Desperate Housewifes"-Star Teri Hatcher hat einen Neuen

Keine Spur mehr von Verzweiflung beim Star der TV-Serie "Desperate Housewives". Nach Jahren als Single mit flüchtigen Affären hat Teri Hatcher, 42, eine neue Liebe gefunden. "Ja, ich bin wieder verliebt. Ich bin glücklich, einen so tollen Mann in meinem Leben zu haben", zitiert das People-Magazin Gala die Schauspielerin in seiner neuen Ausgabe. Auf dem Sundance Film Festival in Utah präsentierte Hatcher ihre Eroberung, es ist der 44-jährige Regisseur Stephen Kay. "Er ist der bestaussehende Mensch auf diesem Planeten", jubelt sie in Gala und macht keinen Hehl aus ihrem grenzenlosen Glück. "Ich hatte mich schon fast damit abgefunden, alleinerziehende Mutter zu sein", gibt Hatcher zu. "Ich hatte kaum Zeit, Männer kennenzulernen, während ich drehte und mich um meine Tochter kümmerte." Manchmal habe sie sich sehr einsam gefühlt. "Dann kam dieser wunderbare Mann und haute mich von den Socken."

Große Zukunftspläne schmiedet die zweifach geschiedene Teri Hatcher aber noch nicht. "Alter und Erfahrung bringen es mit sich, die Dinge entspannter zu sehen, wenn man mit jemandem zusammen ist."

Quelle: Gala

"Der Fürst und das Mädchen": Maxi Schell geht, Thomas Heinze kommt

Zum Ende der dritten Staffel der ZDF-Erfolgsserie "Der Fürst und das Mädchen" (bis zu 5 Millionen Zuschauer) wird Schauspieler Maximilian Schell (76) seine Rolle als Fürst Friedrich von Thorwald aufgeben, auch seine Filmpartnerin Rike Schmid (27) verlässt die Serie. "Er stirbt, sie stirbt - so steht's im Drehbuch, das ich gelesen habe", bestätigt Schells Agentin Erna Baumbauer.

Als neuer Fürst soll Thomas Heinze (42) auf Schloss Glücksburg einziehen. Er wird Anfang März als unehelicher Sohn Fürst von Thorwalds in der Rolle des Pater Thomas Baumgartner in die Serie eingeführt. Heinzes neue Partnerin wird Julia Stinshoff (32, bekannt aus der SAT.1-Comedy "Liebesleben").

Die Romanze "Der Fürst und das Mädchen" startete 2003 mit 12 Folgen und wurde 2005 mit neun Folgen fortgesetzt. Die dritte Staffel(18 Folgen) begann am 17. Januar mit einem 90-minütigen "Spezial" im ZDF und läuft bis Juni (immer mittwochs).

Das ZDF wollte den Ausstieg Schells noch nicht bestätigen, erklärte den Einstieg von Thomas Heinze und Julia Stinshoff allerdings für zutreffend.

Quelle: Bildwoche

"Dr. Psycho": Christian Ulmen spielt den Doc in der neuen ProSieben-Serie

Ulmen ermittelt: In dem neuen ProSieben-Krimi "Dr. Psycho - DIE BÖSEN, DIE BULLEN, MEINE FRAU UND ICH" spielt Christian Ulmen nach seinen Kino-Erfolgen "Herr Lehmann" und "Elementarteilchen" seine erste großen Serienrolle - ab 26. März 2007, montags, um 21.15 Uhr auf ProSieben. Als "Dr. Psycho" hält der Schauspieler als Psychologe eine ganze Polizeitruppe auf Trab und zeigt ihr, wie das organisierte Verbrechen richtig bekämpft wird. Außerdem Teil des "therapiebedürftigen", aber mit TV-und Film-Preisen ausgezeichneten SoKo-Ensembles: Anneke Kim Sarnau (zweifache Grimme-Preis-Gewinnerin), Hinnerk Schönemann (u.a. nominiert für den Deutschen Filmpreis), Roeland Wiesnekker ("Blackout", Schweizer Filmpreis), Ulrich Gebauer und Annika Kuhl. Produziert wird die Serie von "Stromberg"-Produzent Ralf Husmann, aus dessen Feder auch die Idee zu "Dr. Psycho" stammt.

Bei diesem Polizeipsychologen würde "Siegmund Freud im Grab rotieren wie ein Ventilator": Max Munzl (Christian Ulmen) ist bei der SoKo gegen organisierte Kriminalität ziemlich fehl am Platz. Der hart gesottenen Einheit fehlt es an Personal und Equipment, aber ausgerechnet für den "Psychokasper" ist Geld da! So hat Max von Anfang an einen schweren Stand, zumal er nicht nur seine eigene Vorstellung von Verbrechensbekämpfung hat, sondern auch die Kollegen für durchaus therapiebedürftig hält: Hendricks (Ulrich Gebauer), der ausgebuffte SoKo-Leiter, ist so warmherzig wie ein Gefrierfach.
Kerstin (Anneke Kim Sarnau) hat im Laufe ihrer Polizeikarriere fast vergessen, dass sie eine Frau ist. Eddie (Hinnerk Schönemann) hat keinen hellen Kopf, ist dafür leicht reizbar. Und Victor (Roeland Wiesnekker) hat ein Alkoholproblem. Während die SoKo alles daran setzt, ihren "Psycho" so schnell wie möglich wieder los zu werden, will Max sich unbedingt als Polizist behaupten. Nicht einfach, zumal sich auch noch seine Frau Lena (Annika Kuhl) von ihm trennen will. Gut, dass zumindest sein Hund Freud meistens zu ihm hält.

Regisseur für die ersten drei Folgen ist Ralf Huettner, der mit "Musterknaben" das Genre Krimi-Comedy in Deutschland populär gemacht hat. Richard Huber (u.a. TV-Serie "Mein Leben und ich") zeichnet für die Regie der Folgen vier bis sechs verantwortlich. "Dr. Psycho" ist eine Produktion der Brainpool TV GmbH.

"Dr. Psycho" - der neue ProSieben-Krimi ab 26. März 2007, montags, um 21.15 Uhr auf ProSieben

Quelle: ProSieben

30.1.07

"KDD": neue ZDF-Krimiserie startet am 2. Februar

KDD – hinter diesen drei Buchstaben steckt ein einzigartiges Team von Kriminalbeamten, der Kriminaldauerdienst V im Referat Verbrechensbekämpfung in Berlin-Kreuzberg. Mit "KDD – Kriminaldauerdienst" schlägt das ZDF ab Freitag, 2. Februar 2007, 21.15 Uhr, in einem 90-Minuten-Pilotfilm und zehn weiteren Folgen einen für das deutsche Fernsehen eher ungewöhnlichen Weg der Erzählweise ein: Dialoge, die so wahr sind, dass man sie vielleicht gar nicht hören möchte. Episodengeschichten, die in drei bis vier Szenen erzählt werden und trotzdem fesseln und berühren. Eine Inszenierung, die auf der Grenze zum Dokumentarischen wandelt und den Zuschauern dennoch Schauspieler in ihren Rollen unwahrscheinlich nahe bringt. Private Plots, die über sämtliche Folgen hinweg erzählt werden und gerade deshalb auf ungeahnte Weise zu fesseln vermögen. Und über alldem Fragen und Handlungen, die am Abgrund der Seele und des Lebens jedes Einzelnen kratzen.

"KDD – Kriminaldauerdienst" ist eine Krimiserie. Es ist aber auch eine Serie über das Leben von sechs oder sieben Leuten in einer Berufsbeziehung; in einem Job, der an Grenzen führt – im beruflichen Alltag und in der eigenen Psyche –, und der nicht selten die Grenzen der Legalität streift. Gleich in der Pilotfolge "Auf schmalem Grat" haben die Ermittler viel zu tun: Ein Überfall, ein Kindesentzug, ein Leichenfund und schließlich noch ein Bombenanschlag in einem Kreuzberger Hinterhof führen die Beamten des KDD an ihre psychischen und physischen Grenzen – und sie ahnen nicht, dass sie mit ihren
Ermittlungen einen Drogenkrieg in der Hauptstadt auslösen ...

Bei "KDD – Kriminaldauerdienst" ist es gelungen, ein hochkarätiges Team vor und hinter der Kamera zusammenzustellen: Matthias Glasner, Lars Kraume und Filippos Tsitos sind die Regisseure. Und als "KDD" agieren Götz Schubert, Saskia Vester, Manfred Zapatka, Barnaby Metschurat, Melika Foroutan, Billey Demirtas und Jördis Triebel, die u.a. von Jürgen Vogel, Johanna Gastdorf, Christian Redl, Tom Schilling und André Hennicke in durchgehenden Nebenrollen unterstützt werden.

Das ZDF wird "KDD – Kriminaldauerdienst" vorab in der Mediathek des Internetauftritts www.zdf.de bereitstellen. Bereits einen Tag vor der TV-Premiere können sich Internet-Nutzer die jeweils neueste Folge in voller Länge anschauen - entweder an ihrem Computer oder am Fernsehgerät über die Media Center Edition (MCE) von Windows XP.

Quelle: ZDF

Am 31. Januar bei "Harald Schmidt": Cosma Shiva Hagen

Am Mittwoch, 31. Januar 2007 um 23.30 Uhr ist die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen zu Gast bei "Harald Schmidt".

Cosma Shiva Hagen (25) hat einen neuen Film im Gepäck: "Die Aufschneider" läuft ab 8. Februar im Kino - eine schwarze Komödie um einen Klinikwettstreit. Mal wieder eine Komödie, obwohl Frau Hagen sich eigentlich gar nicht so wohl fühlt dabei. Dafür sind sie aber alle gut gelungen!

Quelle: ARD

Heidi Klum castet für "Germany's Next Topmodel"

Schöne Bescherung für Köln: 100 Mädchen locken Topmodel Heidi Klum aus den USA in ihre Heimat. Sie alle wollen nur das Eine: "Germany's next Topmodel 2007" werden. In Köln beginnen am 3. Februar 2007 die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der ProSieben-Castingshow. Die Mentorin fiebert dem Start entgegen: "Es wird wieder aufregend und interessant werden. Wir haben neue tolle Fotoshoots und schwierige Aufgaben für die Kandidatinnen vorbereitet."

Bis zum offiziellen Bewerbungsschluss am 31.12.2006 hatten sich bereits 14289 Nachwuchsmodels beworben. Doch auch danach gingen noch tausende Bewerbungen ein: Insgesamt 16 421 junge Frauen hat Heidi Klums Jury gesichtet.

"Germany's next Topmodel - by Heidi Klum" - ProSieben zeigt 12 Folgen plus Finale ab 1. März 2007, donnerstags um 20.15 Uhr.

Quelle: ProSieben

Ab 3. Februar bei kabel eins: die Deutschland-Premiere von "Life on Mars"

1973: das Jahr langer Haare, schriller Afro-Looks, Schlaghosen und wildem Rock. Und das Jahr, in dem David Bowie mit seinem Song "Life on Mars" auf Platz drei der Pop-Charts kam ... Erinnerungen werden wach - wie aber fühlt es sich an, wenn man vom Jahr 2006 plötzlich in das Jahr 1973 zurückversetzt wird?

Sam Tyler (John Simm), Kriminalkommissar in Manchester, muss diese Erfahrung machen: Er wird während der Fahndung nach einem Mörder von einem Auto angefahren. Als er erwacht, findet er sich im Jahr 1973 wieder. Hat er eine Zeitreise unternommen? Liegt er im Koma? Oder ist er einfach verrückt geworden?

Im Januar 2006 brachte BBC die Polizeiserie "Life on Mars" ins Fernsehen - und die unfreiwillige Zeitreise von Detective Inspector Sam Tyler (John Simm) begeisterte auf Anhieb Presse und Publikum. 6,8 Mio. Zuschauer verfolgten im Schnitt die Serie, die im November 2006 den International Emmy Award als "Beste Drama-Serie" erhielt. kabel eins zeigt die Serie ab 3. Februar 2007 um 20.15 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung.

Dean Andrews, Detective Sergeant Ray Carling in "Life on Mars", hatte während des Drehs jede Menge Spaß: "Schnelle Schlitten zu fahren und mit Knarren zu ballern - das ist wie früher, als wir uns nach der Schule verkleideten und spielten, nur professioneller."

"Life on Mars" in Deutscher Erstausstrahlung bei kabel eins: acht Folgen, ab 3. Februar 2007, an vier Samstagen um 20.15 und 21.15 Uhr (Doppelfolgen).

Quelle: kabel eins

29.1.07

ZDF stellt sein Programm komplett auf 16:9 um

Das ZDF wird im Laufe das Jahres 2007 sein Programm weitgehend auf das moderne Breitbildformat 16:9 umstellen. Mit den Übertragungen von der Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr habe sich das international gängige Breitbildformat in Deutschland endgültig durchgesetzt, sagte ZDF-Intendant Markus Schächter am Montag in Hamburg. Frühere Vorbehalte der Zuschauer – vor allem wegen der "schwarzen Balken" auf alten 4:3-Fernsehgeräten – seien mit der zunehmenden Verbreitung von modernen Flachbildschirmen einer grundsätzlichen Akzeptanz des breiten Bildformats gewichen. Die Umstellung des Fernsehmarktes auf 16:9-Geräte trage nicht zuletzt zurVeränderung der Sehgewohnheiten im Hinblick auf die digitale Fernsehzukunft bei. Schächter: "Hochauflösendes Fernsehen wird es ausschließlich im Breitbildformat geben. Viele moderne 16:9-Geräte sind darauf schon vorbereitet".

Bereits im vergangenen Herbst hat das ZDF Zug um Zug Magazinsendungen (zum Beispiel das "Morgenmagazin" und "Frontal21") auf das neue Format umgestellt. Weit über 2000 Sendungen, dasentspricht rund einem Viertel des ZDF-Programms – darunter Serien, Fernsehfilme, Dokumentationen und Live-Sport - wurden 2006 bereits im Breitbild gesendet. Diese Entwicklung werde sich in den nächsten Monaten beschleunigen, sagte der ZDF-Intendant. Neben weiteren Magazinen, Gesprächssendungen und Dokumentationen stünden auch Shows und Nachrichtensendungen im Laufe des Jahres vor der Umstellung.

2006 wurden in Deutschland erstmals mehr Flachbildfernseher als herkömmliche Röhrengeräte verkauft. Nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat sich damit der Generationswechsel bei neuen Fernsehern endgültig vollzogen.

Quelle: ZDF

ZDF zeigt neue Krimiserie "KDD" vorab im Internet

Das ZDF wird seine neue Krimiserie "KDD – Kriminaldauerdienst" (ab 2. Februar 2007, immer freitags, 21.15 Uhr) vorab in der Mediathek des Internetauftritts www.zdf.de bereitstellen. Bereits einen Tag vor der TV-Premiere können sich Internet-Nutzer die jeweils neueste Folge in voller Länge anschauen - entweder an ihrem Computer oder am Fernsehgerät über die Media Center Edition (MCE) von Windows. Für Robert Amlung, Leiter der Hauptredaktion Neue Medien im ZDF, ist dies ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft des ZDF: "Das ZDF sieht im Internet einen wichtigen Übertragungsweg für Fernsehen. Dies sind erste Schritte auf dem Weg in die konvergente digitale Welt, in der Internet und Fernsehen zusammenwachsen."

Neben dem Zeitvorsprung sieht Axel Laustroer, Redakteur der Serie, auch einen besonderen Nutzen für die Zuschauer: "Bei 'KDD – Kriminaldauerdienst' gibt es Handlungsstränge, die zum Teil weit über einzelne Folgen hinausgehen. Damit bietet unser Internet- Angebot die Möglichkeit, verpasste Folgen jederzeit nachzuholen und über die Handlung im Bilde zu bleiben. Und das in einer Bildqualität, die sich vor dem klassischen TV-Signal nicht zu verstecken braucht.“

Voraussetzung für den Abruf der Videos in Fernsehqualität ist ein schneller Internet-Anschluss mit einer Übertragungsrate von mindestens 1500 Kilobit pro Sekunde (zum Beispiel DSL 2000). In reduzierter Qualität sind die Videos auch über einfache DSL-Anschlüsse abrufbar.

Quelle: ZDF

ARD-Magazin "Polylux": Erfolg mit Polylog.tv

Am 1. Februar 2007 (23.15 Uhr) kehrt das ARD-Magazin Polylux auf den Bildschirm zurück. Doch auch während der fünfwöchigen Winterpause ruhte das Format nicht: Im Internet explodierten die Besucherzahlen des neuen Polylux-Ablegers "Polylog.tv“: Die angebotenen Videos wurden bis zu 27.000 mal pro Film angeschaut. Polylux Moderatorin Tita von Hardenberg, die selbst regelmäßig Videoreportagen aus ihrem Leben beisteuert, ist begeistert: "Unser Online-Experiment gelingt. Polylog soll die journalistische Alternative zu Youtube sein. Die Besucherzahlen und die verblüffende Qualität der eingereichten Filme zeigen, dass es offenbar einen großen Bedarf an nicht-trashigen Onlinevideos gibt.“

Ziel ist es mit Polylog als zweites Standbein von Polylux ein lebendiges Debattenportal auf die Beine zu stellen, auf dem die Video-Community ihre relevanten Themen findet und in Wort und Bild diskutieren kann. Kommenden Donnerstag wird Polylux die wöchentliche Blog-Debatte wieder kräftig ankurbeln, indem zwei Autoren im "Fightclub“ zu einem aktuellen Streitthema verbal aufeinander losgehen. Direkt nach der Sendung wird im Netz weiterdiskutiert.

Außerdem berichtet Polylux über Furor und Folgen des erfolgreichsten Multiplayerspiels der Welt: "World of Warcraft“. Die Anhänger sind buchstäblich verrückt nach dem Spiel. Manche opfern Job, Familie und Freunde für den Kick und entkommen dem Sog nur noch durch Therapien für Warcraft-Geschädigte.

Ein weiteres Thema: Comedy mit Behinderten. Sind die neuen Sendungen wie "Para-Comedy“ integrativ oder einfach nur zynisch?

Auch am Polylux-Studio wurde in der Winterpause gebastelt. Die hellen Räume wurden mit Monitoren, Hintergründen und Abspielflächen aufgerüstet, die die Inhalte der Moderation durch Filme visuell ergänzen.

Quelle: ARD

RTL zeigt neue Folgen von "Alle lieben Jimmy"

Nach der erfolgreichen ersten Staffel kehrt die turbulente Comedyserie rund um das Leben einer türkischen Familie auf den Bildschirm zurück. Ab dem 15. März, 21.45 Uhr, zeigt RTL acht brandneue Folgen von "Alle lieben Jimmy".

An vorderster Chaosfront bei Familie Arkadas steht Sohn Jimmy (Eralp Uzun), der mit seinem Übereifer nicht nur Vater Metin (Tayfun Bademsoy) und Mutter Gül (Meral Perin) täglich auf die Nervenprobe stellt. Auch bei Jimmys jüngeren Schwestern Leyla (Gülcan Karahanci) und Fatma (Maya Haddad) stoßen die brüderlichen Übersprunghandlungen auf wenig Verständnis. Für sie ist Jimmy lediglich ein halbstarker Möchtegern-Macho mit der Lizenz zum Autofahren.

Diese und andere Ansichten sorgen immer wieder für lautstarken Zoff in der netten, temperamentvollen Familie. Doch genauso heftig wie die Arkadas streiten, so liebevoll vertragen sie sich auch. Schließlich sind sie eine türkische Familie, und da werden Konflikte eben ein wenig emotionaler, einen Hauch turbulenter, aber auch viel herzlicher ausgelebt.

Und genau diese "etwas andere" Mentalität kam beim Publikum gut an. Durchschnittlich 2,4 Millionen Zuschauer (ab 3 Jahre, Marktanteil der 14- bis 49-Jährigen: 14,8 Prozent) verfolgten im April 2006 die ersten acht Folgen der eigenproduzierten Comedy-Serie "Alle lieben Jimmy". Aber nicht nur das deutsche Publikum amüsierte sich über Jimmy und seine chaotische Sippe. Im Mai 2006 lief die von der Bavaria Film für RTL produzierte Comedy mit großem Erfolg beim türkischen Privatsender Kanal D und ist damit die erste deutsche Sitcom, die jemals in die Türkei verkauft wurde.

Und das passiert in der ersten neuen Folge von "Alle lieben Jimmy": Jimmy erhält einen anonymen Film per MMS. Der Streifen zeigt ihn schlafend mit Daumen im Mund und Teddy im Arm! Für Jimmy ist sofort klar, dass das Image schädigende Werk sofort zerstört werden muss. Als er herausbekommt, dass seine Schwester Fatma (Maya Haddad) die Besitzerin der MMS ist, versucht er gemeinsam mit seinem Freund Ben (Siggi Kautz) den Film zu löschen. Doch in seiner Panik verschickt er den Film aus Versehen an Fatmas gesamtes Adressbuch und damit an die halbe Schule.

Quelle: RTL

"Verbotene Liebe": Klaus Zmorek ist der neue Bösewicht

Ebenso charmante wie intrigante Biester gibt es seit dem Start der ARD-Daily „Verbotene Liebe“. Doch jetzt bekommen Tanja von Anstetten & Co. männliche Konkurrenz: Bösewicht Adrian Degenhardt (Klaus Zmorek) betritt das Parkett der feinen Düsseldorfer Gesellschaft. Dem skrupellosen Unternehmer ist so gut wie jedes Mittel recht, um seine Ziele zu erreichen: Geld, Macht und schöne Frauen. Zudem teilt er dunkle Geheimnisse mit Graf Johannes von Lahnstein (Thomas Gumpert).

Adrian Degenhardt und Graf Johannes von Lahnstein kennen sich von früher. Beide Männer waren in die gleiche Frau verliebt – in die schöne Francesca. Die Umworbene entschied sich damals für Johannes, da der Graf finanziell besser gestellt war als Adrian. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, mit dem Nebenbuhler jahrelang ein Verhältnis zu haben. Ihr tragischer Tod hinterließ eine Lücke im Leben beider Männer. Als Adrian eines Tages im „Schneiders“ auftaucht und dort zufällig Johannes trifft, ist der Graf geschockt. Was führt sein ehemaliger Rivale im Schilde?

Adrian Degenhardt wird von Klaus Zmorek gespielt. Der 49-Jährige war nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule in Frankfurt am Main auf deutschen, österreichischen und Schweizer Bühnen zu Hause. Zmorek wirkte auch in vielen Fernsehfilmen und Serien mit, u.a. im preisgekrönten Mehrteiler „Das Wunder von Lengede“.

Seine Rolle als Bösewicht in der „Verbotenen Liebe“ gefällt Klaus Zmorek ausgesprochen: „Die Rolle als Adrian ist vielschichtig und immer für eine Überraschung gut. Man weiß nie so genau, woran man bei ihm ist.“ Zu sehen ist Klaus Zmorek erstmals in der Folge 2.857 der ARD-Daily – voraussichtlich am Mittwoch, 7. Februar 2007, im Ersten.

Quelle: ARD

Das kabel eins-Programm 2007

"Internationale Serienhits in Deutscher Erstausstrahlung, die 'Besten Filme aller Zeiten', neue Infotainment-Formate und Show und Comedy - das ist die Mischung, mit der wir in diesem Jahr unseren erfolgreichen Weg weitergehen", verkündete kabel eins-Geschäftsführer Guido Bolten auf der großen Jahres-Programmpräsentation am Montagabend in Hamburg. "Qualität, Verlässlichkeit und Innovation - über alle Tage und in allen Programmfarben - das bieten wir auch 2007 unseren Zuschauern." Bolten stellte in Hamburg gemeinsam mit den Programmverantwortlichen und Moderatoren vor über 100 Journalisten die Programmhighlights 2007 bei kabel eins vor:

Internationale Serien:
Längst sind es nicht mehr allein Klassiker, sondern zahlreiche internationale Serien-Highlights in Deutscher Erstausstrahlung, die bei kabel eins Erfolge feiern. Neben den ausgezeichneten Mystery-Serien "Ghost Whisperer" und "Medium", deren zweite Staffeln ab Frühjahr 2007 laufen, zeigt kabel eins mit der preisgekrönten BBC-Serie "Life on Mars" (ab 3. Februar 2007, 20.15 Uhr), mit "Blind Justice" (ab 2. März 2007, 22.15 Uhr), "The Nine" und "Justice" weitere Serien-Hits in Deutscher Erstausstrahlung. Die Fans des "Crime Friday" können sich jeden Freitag auf das Beste von "Cold Case" und "Without a Trace" freuen.

Die besten Filme aller Zeiten:
Auch 2007 hat kabel eins wieder jede Menge Spielfilme - auch aus der jüngeren Vergangenheit - im Programm, u.a. "American Beauty" (6. Februar 2007, 20.15 Uhr), "Der Schneider von Panama", "Besser geht's nicht", "Spiel auf Zeit", "Teuflisch", "Banditen!", "Jerry McGuire - Spiel des Lebens", aber auch Klassiker wie die James Bond-Reihe mit "Goldfinger" und "Feuerball".

Infotainment:
Neue Programmfarbe am Sonntagabend: Die Reportage-Reihe "Mein neues Leben" (donnerstags, 20.15 Uhr, bis zu 9,1 Prozent Markanteil, Z. 14-49 J.) wird mit neuen Folgen in Spielfilmlänge ab 18. März 2007 auch sonntags um 20.15 Uhr zu sehen sein: "Mein neues Leben XXL" berichtet von drei Familien in unterschiedlichen Situationen: Die eine wagt gerade den ersten Schritt ins neue Leben, die zweite hat sich schon in der neuen Heimat eingewöhnt und die dritte lebt bereits seit mehreren Jahren im Ausland.

"Abenteuer Leben - täglich Wissen" wird aufgrund seines Erfolgs am Vorabend ab 26. Februar 2007 auf eine Stunde ausgebaut. Mit neuen Rubriken rund um Wissenschaft, Technik und Mensch ist Christian Mürau montags bis freitags dann bereits um 17.15 Uhr auf Sendung. Außerdem macht sich der Moderator in "Abenteuer Leben Spezial - So isst Deutschland" in vier Prime Time-Sendungen im Herbst auf die Suche nach dem perfekten Essen. "Männer allein daheim" heißt es außerdem imHerbst, wenn kabel eins die Frauen aus einem ganzen Dorf evakuiert und die reine Männergemeinschaft dann zeigen kann, wie sie alle weiblichen Rollen im täglichen Gemeinschaftsleben ausfüllt. Außerdem im Infotainment-Bereich: neue Folgen der Doku-Reihe "Naturgewalt!" über Stürme, Blitze und Lawinen. Und: Am 11. September 2007 zeigt kabel eins mit "The Flight that fought back" die Emmy-nominierte Dokumentation über die Helden des Todesfluges UA 93.

Unterhaltung:
Es fährt und fährt ... das "Quiz Taxi". Thomas Hackenberg steuert ab 4. Februar 2007 seine erfolgreiche mobile Rate-Show auch sonntags (19.15 Uhr) durch Deutschland. 2007 wird er außerdem in einem "Promi Quiz Taxi" das Wissen prominenter Fahrgäste testen - zur besten Sendezeit in der Prime Time. Mit "FALCO - Die Show" (20.15 Uhr), der Doku "FALCO - Superstar" und dem Konzertfilm "FALCO on Stage" feiert kabel eins am 5. Februar 2007 den erfolgreichsten deutschsprachigen Popstar und hat 2007 weitere Event-Shows in der Prime Time im Programm ("Die Beatles" und "James Bond"). Am 12. Februar 2007 starten zwei neue Versteckte-Kamera-Formate bei kabel eins: Mike Krüger ist "Der Comedy-Flüsterer", der um 20.15 Uhr prominente Kollegen als Lockvögel im Wettstreit auf ahnungslose Mitbürger loslässt, und Lou Richter bereitet um 21.15 Uhr in "Mein schlimmster Tag" seinen "Opfern" 24 Stunden, in denen einfach alles schief läuft.

Jubiläum: 15 Jahre kabel eins!
Der Sender feiert 2007 seinen 15. Geburtstag und schenkt seinen Zuschauern ein ganz besonderes Event: eine große Spielfilmwahl. Vom 26. Januar bis 23. Februar 2007 können die Zuschauer unter www.kabeleins.de aus 15 Filmen ihre TOP FIVE wählen. Diese "Besten Filme aller Zeiten" zeigt kabel eins am 4. März 2007 ab 13.00 Uhr.

Quelle: kabel eins

"V - die Verbrauchershow": Marco Schreyl wäscht mit Regina Halmich

Alle Verbraucherthemen in einer neuen Show: Marco Schreyl präsentiert ab Sonntag, 4. Februar, um 19.05 Uhr bei RTL "V – die Verbrauchershow". Spaß und Nutzwert für die Zuschauer stehen dabei im Mittelpunkt. In der ersten Folge der achtteiligen Reihe geht es unter anderem um Waschmittel im Test und um eine Lieblingsspeise der Kinder – Fischstäbchen! Wie gesund sind die eigentlich? Studiogast ist Boxweltmeisterin Regina Halmich.

Für den Waschmitteltest war die Stiftung Warentest 15 Wochen lang im Einsatz, versuchte über 4400 Flecken aus über 1000 Kilo schmutziger Wäsche herauszuwaschen. Die Tester wollten es genau wissen: Wer wäscht am reinsten im ganzen Land. Wie kommen die Warentester zu ihren Ergebnissen? Welche Waschmittel haben im Test versagt? Welche sind besonders umweltfreundlich? Und womit kann man am günstigsten waschen? Marco Schreyl gibt die Antworten.

Schreyl berichtet auch über Fleck-Weg-Geheimtipps. Was hilft besser bei Rotwein: Weißwein, Salz oder Selters? Und wie bekommt man Spinatflecken wieder raus? Oder, nicht nur für Boxer interessant: Wie entfernt man Blutflecken aus dem Trikot? Marco Schreyl fragt Boxweltmeisterin Regina Halmich nach ihren Fleck-Weg-Tipps und probiert diese im Studio gleich aus.

Quelle: RTL

Tokio Hotel live in der "Chart Show" am 2. Februar

Von Null auf Platz 1: Diesen Traumstart in die Charts schaffen nur wenige Künstler. Yvonne Catterfeld, Silbermond, Rednex und Tokio Hotel haben es geschafft und sind live bei Oliver Geissen. Am Freitag, 2. Februar, 22.15 Uhr, sucht er in einer neuen Ausgabe seiner "Chart Show" die erfolgreichsten Chartstürmer aller Zeiten. Auf der Couch sitzen Gülcan Karahanci, Markus Lanz und Thomas M. Stein.

Im Ranking sind alle, die es direkt von Null auf den ersten Platz der Charts geschafft haben. Dann zählt wie gewohnt die Wochenanwesenheit in den Top 10. Das Phänomen "von Null auf Platz 1" trat zuerst in den 90er-Jahren auf. Chartstürmer waren zum Beispiel Elton Johns "Candle In The Wind", als die Welt um Diana trauerte, aber auch die Songs der Big-Brother-Hausbewohner Zlatko und Christian. Doch auch Herbert Grönemeyer, Yvonne Catterfeld, Shakira und Madonna schafften den großen Sprung. Aber wer ist die absolute Nummer 1? Oliver Geissen gibt die überraschende Antwort.

Quelle: RTL

"Webmix" geht bei Super RTL in Serie

Amateur-Clips aus dem World Wide Web sind voll im Trend. Was sich alles im Internet anklicken lässt, das zeigt Webmix - Das Lustigste aus dem Internet. Comedian Oliver Beerhenke präsentiert in der ersten Internet-Primetime-Show im deutschen Fernsehen eine Auswahl der witzigsten Beiträge - und das mit Riesenerfolg. Die ersten beiden Piloten im Januar erzielten einen überdurchschnittlich guten Marktanteil von knapp sechs Prozent bei den 14-bis 49-Jährigen.

Beste Voraussetzungen also, die Eigenproduktion fortzuführen: Webmix - Das Lustigste aus dem Internet geht ab März in Serie. Internetfans und Freunde des schrägen Humors werden begeistert sein: Was ihnen in deutscher Erstausstrahlung geboten wird, sind die Höhepunkte einer ganz neuen und authentischen Unterhaltungsform. "Das Internet ist das kreativste und dynamischste Medium unserer Zeit mit einem unendlichen Fundus an Geschichten. Genau davon lebt Webmix - Das Lustigste aus dem Internet", so Programmdirektor Carsten Göttel.

Neben dem eigenproduzierten Format 'Upps! - Die Pannenshow' ist damit ein weiteres Comedy-Highlight im Super RTL-Programm auf Erfolgskurs. Am Donnerstag, 1. Februar, steht um 21.15 Uhr der letzte der drei Piloten von Webmix - Das Lustigste aus dem Internet auf dem Programm.

Quelle: Super RTL

28.1.07

Wird Anne Will die neue Christiansen?

Die "Tagesthemen"-Moderatorin Anne Will soll nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" Nachfolgerin von Sabine Christiansen für die ARD-Sonntags-Talkrunde werden. "Das läuft klar auf Anne Will heraus", sagte ein hochrangiger ARD-Mitarbeiter der Internet-Redaktion der "Süddeutschen Zeitung".

Ein ARD-Sprecher wollte dies weder bestätigen noch dementieren. Er wies allerdings darauf hin, dass die Entscheidung über die Nachfolge von Christiansen am 5./6. Februar auf dem Treffen der ARD-Intendanten in Frankfurt fallen soll.

Laut "Süddeutscher Zeitung" könnte Sandra Maischberger dann Nachfolgerin von Anne Will bei den "Tagesthemen" werden. Der WDR-Moderator Frank Plasberg sei für einen anderen Auftritt im Ersten im Gespräch. Die ARD muss die Nachfolge von Sabine Christiansen neu regeln, weil der dafür ursprünglich vorgesehene Günther Jauch abgesagt hatte.

Quelle: dpa

"Sportschau": Bundesliga mit Spitzenquote

Der Rückrunden-Auftakt bescherte der Bundesliga-Sportschau am gestrigen Samstag eine Spitzenquote von 25,9 Prozent. 6,77 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen die Berichterstattung über den 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga im Ersten.

Quelle: ARD

"DSDS": 7,56 Millionen Zuschauer trotz "Schlag den Raab"

Trotz starker Konkurrenz durch Stefan Raab: Bis zu 7,56 Millionen Zuschauer sahen die letzte Castingshow der Showreihe "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL. Durchschnittlich 6,29 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (19,1 Prozent Marktantanteil) verfolgten die Sendung am gestrigen Abend. In der jungen Zielgruppe betrug der Marktanteil 35,4 Prozent (4,20 Millionen).

Am nächsten Mittwoch, 31.1., und Samstag, 3.2., geht es bei RTL weiter mit dem "Recall" von Deutschland sucht den Superstar". Die 120 besten Sänger aus 28 597 Bewerbern müssen sich in verschiedenen Aufgaben vor der Jury aus Dieter Bohlen, Anja Lukaseder und Heinz Henn beweisen. Nur 20 von ihnen werden den Sprung ins Halbfinale schaffen.

Quelle: RTL

"Schlag den Raab": Raab verliert das Duell und gewinnt bei der Quote

Erstmals verliert Stefan Raab bei "Schlag den Raab" gegen einen Herausforderer. Siegreich blieb der Entertainer hingegen bei den Quoten: "Schlag den Raab" ist stärkste Sendung am Samstagabend (14-49 J. 23,0 Prozent MA in der Zeitschiene 20.15 Uhr bis 1.00 Uhr, RTL: 21,5 %). Im Durchschnitt erreichte die Mehrkampfshow starke 26,0 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe. Das Duell Moderator gegen Zuschauer begeisterte vor allem die Jungen: Bis zu 73,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen und im Durchschnitt 39,1 Prozent. Bis zu 5,08 Millionen Zuseher ab 3 Jahren freuten sich mit Herausforderer Matthias. Im Durchschnitt saßen 3,69 Millionen Zuseher vor den Bildschirmen.

Vor dem alles entscheidenden 15. Spiel musste Stefan Raab noch etwas loswerden: "Egal was jetzt passiert, Du bist ein echt harter Knochen. Noch niemand hat mich so gefordert", ließ der Entertainer seinen Herausforderer Matthias wissen. Nach vierzehn Spielrunden stand es da 57:48 für den Entwicklungsingenieur. Die Entscheidung in einem Kopf-an-Kopf-Rennen über die volle Distanz fällt schließlich im Quiz "Blamieren oder Kassieren" aus seiner Comedy-Show "TV total". Zur Erleichterung seiner Freundin in der ersten Reihe behielt Matthias aber im Herzschlagfinale die Nerven und das Vertrauen auf sein Wissen - und gewann.

Zum ersten Mal unterliegt Stefan Raab damit in "Schlag den Raab" seinem Herausforderer: 1,5 Millionen Euro nimmt Matthias mit ins heimische Augsburg. Der 31-jährige: "Ich war die ganze Zeit über weder niedergeschlagen noch siegessicher, habe mich immer auf das nächste Spiel konzentriert. Ich hatte einfach Spaß an der Show, habe dabei aber immer verbissen gekämpft." Stolz erklärt er: "Die größte Freude macht mir jetzt an meine Eltern und Freunde zu Hause zu denken und mir vorzustellen, wie sie sich für mich freuen."

Quelle: ProSieben

"Schlag den Raab": Matthias G. besiegt Stefan Raab

Matthias G. aus Augsburg besiegte Stefan Raab in seiner ProSieben-Show "Schlag den Raab" und gewann gestern Abend 1,5 Millionen Euro. Einen Teil des Gewinns reicht Matthias allerdings an seine Show-Kontrahenten weiter. Der Entwicklungsingenieur im Interview.

Herzlichen Glückwunsch! Wie fühlt man sich als frisch gebackener Millionär?

"Es ist einfach der Hammer. Ich bin so glücklich, tatsächlich gegen Stefan Raab gewonnen zu haben. Aber ich denke noch gar nicht so sehr an das Geld, sondern viel mehr an meine Eltern und meine Freunde zu Hause. Wie müssen die sich jetzt für mich freuen!"

Haben Sie schon Pläne, was Sie mit den 1,5 Millionen Euro anstellen werden?

"Auf jeden Fall werde ich mit meiner Freundin erstmal auf die Piste gehen und Skifahren. Und dann hab ich ihr versprochen, dass sie von mir ein neues Auto bekommt. Sie wünscht sich einen Mittelklassewagen. Wir sind jetzt seit drei Jahren ein Paar. Jetzt ziehen wir erstmal zusammen. Für den Rest des Geldes fällt mir noch was ein. Einen Teil bekommen auf jeden Fall die anderen Kandidaten."

Sie teilen mit Ihren Kontrahenten?

"In der Zeit vor der Sendung sind wir richtig gute Freunde geworden und haben beschlossen: Egal, wer von uns am Ende gegen Stefan Raab antritt. Sollte er gewinnen, dann bekommt jeder von den Nicht-Gewinnern 10.000 Euro. So machen wir das jetzt auch."

Wie geht es jetzt für Sie weiter? Ist das Leben als Entwicklungsingenieur erstmal passée?

"Nein. Ich werde zwar meinen Chef erstmal um Urlaub bitten müssen. Ich bin am Montag zu Gast bei „TV total“ und spreche mit Stefan Raab noch einmal über diesen Wahnsinn hier. Aber dann freue ich mich auch wieder auf meinen Job."

Das Duell mit Stefan Raab war bis zum Ende spannend. Gab es Momente in der Show, in denen Sie nicht mehr an den Sieg geglaubt haben?

"Egal ob ich hinten lag oder in Führung war. Es gab keinen Moment, in dem ich niedergeschlagen war. Es gab aber auch keinen, in dem ich mich siegessicher gefühlt habe. Ich habe versucht mich immer auf das gerade aktuelle Spiel zu konzentrieren. Und plötzlich war dann alles vorbei und ich hatte tatsächlich gewonnen."

Welchen Tipp können Sie dem nächsten Kandidaten bei "Schlag den Raab" geben. wir besiegt man Stefan Raab?

"Man muss immer Spaß an der Show haben, darf dabei aber nie die Konzentration verlieren. Den Erfolg macht am Ende die Mischung aus verbissenem Ehrgeiz und Lockerheit, wie sie Stefan Raab auch selber zeigt."

Quelle: ProSieben

Goldene Kamera an Cordula Stratmann

Eine Goldene Kamera in der Kategorie Comedy gaht an Cordula Stratmann. Dem großen Publikum wurde die vielseitige Komödiantin mit einem Format bekannt, das ihr quasi auf den Leib geschneidert ist: Seit 2004 kann Cordula Stratmann in der "Schillerstraße" ihr außerordentliches Improvisationstalent voll ausleben. Ihr pointensicheres Gespür für jede Art von Situationskomik sorgt Folge für Folge für ausgezeichnete Unterhaltung, wie die Jury der Goldenen Kamera findet.

Die 42. Verleihung des Film- und Fernsehpreises DIE GOLDENE KAMERA von Hörzu findet am Donnerstag, dem 1. Februar 2007 in der Ullstein-Halle des Berliner Axel-Springer-Hauses statt und wird ab 20:15 Uhr live im ZDF ausgestrahlt. Die Moderation übernimmt Thomas Gottschalk.

Quelle: Hörzu

27.1.07

ARD schließt neuen Vertrag mit Harald Schmidt

Harald Schmidt und die ARD sind sich offenbar über einen neuen Vertrag einig. Der Entertainer soll einen Einjahresvertrag erhalten, der direkt mit der ARD geschlossen wird. Für 43 produzierte Sendungen soll er zwischen fünf und sieben Millionen Euro bekommen. Der alte Schmidt-Vertrag, der im August endet, galt in der ARD als Sündenfall, weil er als Geheimvertrag an allen Kontrollgremien vorbei über die ARD-Tochter Degeto abgewickelt worden war. Der neue Vertrag muss nun nicht nur den Intendanten, sondern auch den Verwaltungsräten vorgelegt werden. Die Rundfunkräte bekommen den Kontrakt jedoch nicht zu sehen - die Vertragssumme unterschreitet die Zustimmungsgrenze. Die ARD-Intendanten haben über den neuen Vertrag bisher noch nicht beraten und müssen noch zustimmen.

Quelle: Der Spiegel

26.1.07

Barbara Auer nimmt Dienst auf in der ZDF-"Nachtschicht"

Im Mittelpunkt der vierten ZDF-"Nachtschicht" von Autor und Regisseur Lars Becker steht am Montag, 29. Januar 2007, 20.15 Uhr unter dem Titel "Der Ausbruch" wieder der Kriminaldauerdienst (KDD) der Hafenstadt Hamburg.

Der KDD ist eine Einheit, die zu Recht als "Feuerwehr der Kripo" gilt, und die für andere Polizei-Einheiten im direkten Zugriff die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen muss. Ein hochkarätig besetztes Schauspielerquartett löst diese Aufgabe vor den ZDF- Kameras: Armin Rohde als Erichsen, Ken Duken als Teddy Schrader und Minh-Khai Phan-Thi als Mimi Hu begrüßen in der aktuellen Folge als neue Kollegin Barbara Auer, die die Kriminalpsychologin Lisa Brenner spielt.

Die Kriminalisten des KDD müssen sich am Montagabend um den Gewaltverbrecher Alfons Töfting und den wegen Totschlags verurteilten Willy Nowak kümmern, denen die Flucht aus dem Gefängnis gelang. Bei den Kommissaren läuten sofort alle Alarmglocken, denn Töfting hat mit Erichsen noch eine alte Rechnung zu begleichen: Der Kommissar hatte den schweren Jungen vor Jahren nach einem Banküberfall hinter Gitter gebracht.

Quelle: ZDF

Das gibts nur bei VOX: TV-Nachrichten ohne Moderator

Als erster deutscher TV-Sender wird VOX ab Donnerstag Nachrichten ohne Moderation zeigen. Der Moderator wird durch einen Sprecher ersetzt, der die Zuschauer durch die Sendung führt. Die so genannten "Aufmacher" werden zunächst mit einem Splitscreen-Effekt kurz vorgestellt: Die Kernaussagen des jeweiligen Beitrags erscheinen auf der rechten Seite des Bildschirms. Auf der linken Seite führen gleichzeitig die ersten Nachrichtenbilder die Zuschauer in das Thema ein. Dann beginnt der "klassische" Nachrichtenbeitrag im Vollbild.

Die neuen VOX-Nachrichten werden ab Februar von RTL und dem Nachrichtensender n-tv produziert. "Eine 10-köpfige Redaktion, die bei RTL in Köln angesiedelt ist, sichert eine aktuelle Berichterstattung auf höchstem Niveau. Dabei können die Redakteure auf das breite Korrespondentennetz von RTL und n-tv zurückgreifen", sagt Kai Sturm, Chefredakteur von VOX. Der Sender hatte seine Nachrichten zuvor von "Spiegel TV" in Berlin produzieren lassen.

VOX wird seine Nachrichten - wie bisher - dreimal am Tag ausstrahlen. Allerdings verändern sich die Sendezeiten: Die erste Ausgabe des Tages wird ab 5. Februar nicht mehr um 12 Uhr, sondern bereits um 11 Uhr ausgestrahlt. Die beiden übrigen Sendungen laufen - wie gewohnt - um 17.55 Uhr und um 00.00 Uhr. Die Mitternachtsausgabe umfasst nach wie vor 15 Minuten und ist damit 10 Minuten länger als die beiden Tagesausgaben. Sie liefert den Zuschauern Hintergründe und Korrespondentenberichte zu den Ereignissen des Tages.

Quelle: VOX

"Post Mortem": Quotenerfolg auch für die zweite Folge

Auch die zweite Folge der neuen RTL-Serie "Post Mortem" mit Hannes Jaenicke fand ein großes Publikum: 4,64 Millionen Zuschauer wollten am Donnerstag ab 20.15 Uhr Rechtsmediziner Dr. Koch bei der Arbeit sehen. Der Marktanteil beim jungen Publikum lag bei 19,4 Prozent. Im Anschluss kam "CSI: Den Tätern auf der Spur" auf 4,7 Millionen Zuschauer bei 22,2 Prozent in der Zielgruppe. Ab 22.15 Uhr erreichte die US-Serie "Bones - Die Knochenjägerin" einen Marktanteil von 22,3 Prozent bei den 14-49-Jährigen und 3,45 Millionen Zuschauer beim Gesamtpublikum.

Quelle: RTL

"Desperate Housewifes": ProSieben zeigt die dritte Staffel noch vor Premiere

Neue Geheimnisse, neue Intrigen, neue Liebesgeschichten: Noch vor der Ausstrahlung im Pay-TV zeigt ProSieben die dritte Staffel "Desperate Housewives". Die Golden Globe prämierte Serie läuft ab dem 6. März 2007, dienstags um 21.15 Uhr als Deutschland-Premiere.

Auf der Wisteria Lane geht es wieder heiß her: Die beziehungsgeplagte Chaos-Frau Susan (Teri Hatcher) wacht, seitdem Mike (James Denton) im Koma liegt, Tag und Nacht an seinem Bett. Im Krankenhaus lernt die allein erziehende Mutter Ian (Dougray Scott) kennen, dessen Frau ebenfalls im Koma liegt...

Noch mehr Serien-News von ProSieben: Das Finale der zweiten Staffel von "Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte" zeigt ProSieben am 28. März. Die brandneue dritte Staffel läuft dann ab 3. April 2006 um 22.15 Uhr als Deutschland-Premiere auf ProSieben.

25.1.07

Neue Grönemeyer-Single hat Premiere im Ersten

Herbert Grönemeyer hat sich mit der Single "Lied 1 - Stück vom Himmel", die am 2. Februar bei EMI Music Germany erscheint, zurückgemeldet. Die Ballade ist der Vorbote von Herbert Grönemeyers neuem Studioalbum, dem Nachfolger des Albums "Mensch" aus dem Jahr 2002. "12" heißt das am 2. März erscheinende Werk.

Am 26. Januar wird das unter der Regie von John Hillcoat entstandene Video der neuen Single "Lied 1 - Stück vom Himmel" erstmals und exklusiv im Vorabendprogramm des Ersten Deutschen Fernsehens gezeigt. Die Videopremiere erfolgt im Rahmen der Sendung STUDIOeins um ca. 17:45 Uhr.

Quelle: EMI

ARD zeigt zweite Staffel der Doku-Reihe "Planet Erde"

Die zweite Staffel der vielfach preisgekrönten Reihe „Planet Erde“ zeigt in fünf neuen Filmen unsere Welt, wie sie nie zuvor zu sehen war. Den Auftakt der eindrucksvollen Naturdokumentationen macht am Montag, 26. Februar 2007, um 20.15 Uhr ein Film von Alastair Fothergill und Vanessa Berlowitz über die riesigen „Eiswelten“, die größten Naturlandschaften der Erde, die zugleich die höchsten Anforderungen an die Überlebensfähigkeit ihrer Bewohner stellen.

Die weiteren Episoden widmen sich vom 12. März an – jeweils montags um 20.15 Uhr im Ersten – den „Graswelten“, unermesslich scheinende Räume, in denen die größten Wildtierverbände zu Hause sind, den „Meereswelten“, die zwar nur acht Prozent der Weltmeere ausmachen, aber zu den produktivsten Gebieten zählen, in denen höchst unterschiedliche Lebewesen anzutreffen sind, den „Waldwelten“, die sicher die prächtigsten und phantastischsten Lebensformen unseres Planeten beherbergen, und schließlich den geheimnisvollen „Tiefseewelten“, die auf den ersten Blick öde und leer wirken, in denen aber ständig neue und verblüffende Lebensformen entdeckt werden und wo das größte Tier zu finden ist, das je auf unserem Planeten existierte: der Blauwal.

Insgesamt fünf Jahre dauerten die Dreharbeiten für diese internationale Koproduktion der BBC mit Discvovery Channel, NHK/Japan und der kanadischen CBC. Auf deutscher Seite waren von Anfang an der Westdeutsche Rundfunk (Federführung) und der Bayerische Rundfunk beteiligt. 40 Kamerateams waren an 200 Drehorten in allen Teilen der Welt unterwegs. Die Reihe wurde in HD-Technologie (High Definition) gedreht. Für Luftaufnahmen, ein zentrales Element der Reihe, wurde ein eigenes Kamerasystem entwickelt, das erstmals den umfassenden Einsatz von extrem starken Teleobjektiven aus der Luft ermöglichte. Zudem wurden Hochgeschwindigkeitskameras eingesetzt, die sensationelle Aufnahmen in 40-facher Zeitlupe liefern. So konnten riesige Wanderungen aus der Luft verfolgt werden, ohne die Herden in Panik zu versetzen, in Sekundenbruchteilen erfolgende Abläufe detailliert festgehalten und unglaubliche Aufnahmen von Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen gemacht werden. Und zwar ungeachtet dessen, ob sich diese auf höchsten Berggipfeln, in entlegensten Wüstengebieten oder in der Dunkelheit am Waldboden aufhielten.

Quelle: ARD

RTL überträgt Comeback von Vitali Klitschko

Knapp 15 Monate nach seinem verletzungsbedingten Rücktritt steigt der 35-jährige Ausnahmeboxer Vitali Klitschko spätestens im Mai wieder in den Ring. Und das aller Voraussicht nach gleich mit einem WM-Titelkampf! In Moskau will der ältere der beiden Klitschko-Brüder gegen den gebürtigen Kasachen Oleg Maskaev, amtierender Schwergewichtsweltmeister nach Version der WBC, antreten und sich den Gürtel zurückholen, den er nach seinem Rückzug als amtierender Champion zurückgeben musste. Die Verhandlungen dazu stehen kurz vor dem Abschluss. Das meldete am Mittwoch "RTL aktuell".

RTL wird das Comeback von Vitali Klitschko live übertragen. Darauf einigten sich Vitali Klitschko und Sportfive mit dem Kölner Sender, der am 10. März ab 22.00 Uhr bereits live den WM-Kampf seines Bruders Wladimir Klitschko gegen den US-Amerikaner Ray Austin zeigt.

Vitali Klitschko tritt zu seinem Comeback mit einer Kampfstatistik von 35 Siegen (davon 34 durch K.O.) und nur zwei Niederlagen in 37 Profikämpfen. Am 11. Dezember 2004 hatte der 2.02 Meter große Schwergewichtschamp letztmalig im Ring gestanden. Gegen den Engländer Danny Williams siegte er durch technischen KO in der achten Runde und verteidigte damit seinen WBC-Titel, den er sich zuvor am 24. April gegen den Südafrikaner Corrie Sanders ebenfalls durch technischen KO geholt hatte. 2005 musste er eine Pflichtverteidigung gegen den US-Amerikaner Hasim Rahman mehrmals wegen diverser Verletzungen und einer Rückenoperation absagen. Als dann auch noch ein Kreuzbandriss im rechten Knie diagnostiziert wurde, gab Vitali am 9. November als amtierender Champion seinen Rücktritt bekannt. Oleg Maskaev gewann den WBC-Titel im Schwergewicht am 12. August 2006 gegen Hasim Rahman durch KO in der 12. Runde. Seine Kampfstatistik weist bei 39 Profikämpfen 34 Siege und fünf Niederlagen auf.

Quelle: RTL

7,43 Millionen sahen "DSDS"

Die vierte Folge von "Deutschland sucht den Superstar" sahen am Mittwochabend durchschnittlich 7,43 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren (21,5%) - so viele Zuschauer wie noch nie in einer Casting-Folge von "DSDS". In der Spitze begeisterte die Sendung bis zu 9,25 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil beim jungen Publikum (14-49 Jahre) lag bei starken 37,2 Prozent, bei den 14-29-Jährigen sogar bei 48,4 Prozent.

In der nächsten Folge von "Deutschland sucht den Superstar", die RTL am Samstag, den 27. Januar, um 20.15 Uhr zeigt, werden die Highlights aus den Castings in Köln, Hamburg und Dresden präsentiert.

Quelle: RTL

24.1.07

"Wohnen nach Wunsch"-Moderator Mark Kühler im Chat auf www.vox.de

Bis zu 1,94 Millionen Zuschauer gesamt verfolgen täglich in der VOX-Deko-Soap "Wohnen nach Wunsch", wie die Moderatoren Enie van de Meiklokjes und Mark Kühler Wohnungen in ganz Deutschland verschönern. Da werden aus engen Nasszellen Wellness-Oasen, aus ungemütlichen Schlafzimmern Traumlandschaften und aus altmodischen Küchen wahre Genusstempel. Wie gerne würde man das einmal nachmachen! Aber wie? Nicht verzagen, VOX fragen!

Am Donnerstag, den 25. Januar 2007 beantwortet Einrichtungs-Profi Mark Kühler die Fragen der VOX-Zuschauer im Internet-Chat auf www.vox.de. Der gelernte Maurermeister wird den Chattern ab 20.15 Uhr für alle Fragen rund ums Bauen und Renovieren zur Verfügung stehen. Mitmachen ist ganz einfach: www.vox.de anklicken, Gäste können über den Gastzugang chatten, Mitglieder der VOX-Community natürlich über ihr eigenes Passwort.

Quelle: VOX

"stern TV": Tim Mälzer wird sein Auto los

Für Tim Mälzer war es Liebe auf den ersten Blick. Als er den GMC Pick Up, Baujahr 1948, vor einigen Jahren kaufte und mit viel Aufwand restaurierte, da hatte er sein Traumauto gefunden. Jetzt will er sich von dem Oldtimer trennen.

Bei Ebay konnten Auto- und Mälzer-Fans in den letzten Tagen mitbieten. Der Erlös soll einem guten Zweck dienen. Der berühmte Fernsehkoch unterstützt damit die Arbeit des christlichen Kinder- und Jugendhilfswerks "die Arche". In Günther Jauchs "stern TV" (heute 22.15 Uhr, RTL) wechselt Tim Mälzers Pick Up nun den Besitzer.

Quelle: stern TV

"Schlag den Raab": Duell um 1,5 Millionen

Bereits zweimal war Stefan Raab in "Schlag den Raab" nicht zu schlagen. Deshalb winken einem Herausforderer jetzt 1,5 Millionen Euro, wenn er den Entertainer in seiner Mehrkampf-Show besiegt. "Schlag den Raab" läuft am Samstag, 27. Januar 2007, um 20.15 Uhr live auf ProSieben.

Zweimal stellte sich Stefan Raab in seiner Mehrkampf-Show "Schlag den Raab" einem Herausforderer, zweimal blieb er ungeschlagen. Selbst nach dem Duell mit dem 15 Jahre jüngeren Johannes - immerhin Ex-Basketball-Juniorenmeister und eingeschrieben für einen Elitestudiengang - konnte der Entertainer jubilieren: "Es war unglaublich eng. Aber der alte Mann hat es dem Jungspund gezeigt." Und das, obwohl es eine 20 Meter hohe Kletterwand zu besteigen galt, die beiden Kandidaten sich auf einem Fußballfeld vollen Körpereinsatz zeigten und sich beim Badminton verausgabten. Stefan Raab hielt durch, zeigte keine Nerven und erhöhte damit den Jackpot für den nächsten Kandidaten von einer auf 1,5 Millionen Euro.

Am 27. Januar 2007 hat ein neuer Herausforderer auf ProSieben die Chance aufs große Geld. "Ich brauche Gegner, keine Opfer", fordert der Entertainer und erklärt seinen Erfolg: "Mein großer Vorteil ist, dass ich in meinem Leben nie ignorant gewesen bin. Es gibt viele Menschen, die viele Dinge nicht wissen oder nicht wissen wollen." Raab hingegen ist ein Allrounder: "Das Leben besteht aus mehr Facetten als der einen Sparte, der man sich vielleicht besonders widmet. Es gibt nicht viel, was ich noch nicht ausprobiert habe".

Bis zu 15 Spielrunden entscheiden über Sieg und Niederlage. Vom Papierfliegerbau über Käsebrot schmieren, vom Wissenstest bis hin zum Kartfahren - alles ist möglich. Für die Spiele werden in aufsteigender Wertigkeit Punkte vergeben. Selbst wer die ersten zehn Runden verliert, kann am Ende noch triumphieren.

Im Durchschnitt waren 29,5 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer beim Duell Stefan Raab vs. Johannes am Bildschirm dabei, bis zu 5,39 Millionen ab drei Jahren. Als Spielleiter kommentiert auch diesmal wieder Matthias Opdenhövel die einzelnen Runden. Insgesamt fünf Kandidaten kommen in die Show. Die Zuschauer zu Hause entscheiden per Telefon live in
"Schlag den Raab", wer von ihnen gegen Stefan Raab antritt. Auf der Musikbühne spielen Simply Red "So not over you", Jamelia "Beware of the dog" und Tokio Hotel die Weltpremiere ihrer neuen Single "Übers Ende der Welt".

Quelle: ProSieben

ARD überträgt Halbfinale der Australian Open mit Tommy Haas

Thomas Haas hat es geschafft: Der 28-jährige Deutsche steht im Halbfinale der Australian Open - zum ersten Mal seit 2002. Auf diese Chance hat er lange gewartet, um sich endlich einen großen Traum zu erfüllen, den Sieg in einem Grand Slam Turnier. Das Erste ändert deshalb sein Programm und überträgt am Freitag, 26. Januar 2007, ab 9.05 Uhr das Halbfinale zwischen Thomas Haas und Fernando Gonzalez live aus Melbourne.

Mit dem Einzug ins Finale könnte Thomas Haas auch einer langen Negativserie der Deutschen in Melbourne ein Ende bereiten. In der Geschichte der Australian Open ging der Sieg nur zweimal an deutsche Herren - zum letzten Mal 1996. Wenn Tommy Haas an den großen Triumph von Boris Becker vor elf Jahren anknüpfen will, muss er am kommenden Freitag gewinnen.

Sollte der Hamburger das Finale der Australian Open erreichen, wird auch diese Partie am Sonntag, 28. Januar 2007, ab 9.05 Uhr live im Ersten zu sehen sein.

Quelle: ARD

"Um Himmels Willen": guter Einstand für Janina Hartwig

Die neue Staffel von "Um Himmels Willen" knüpft nahtlos an den Erfolg der vergangenen Folgen an. 7,52 Mio. Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 21,9 %, sahen gestern zu, als Janina Hartwig alias Schwester Hanna Jakobi zum ersten Mal auf ihren Widersacher Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper) trifft. Damit war die ARD-Sendung die meistgesehene am Dienstag, dem 23. Januar.

"Um Himmels Willen" im Internet unter www.daserste.de/himmelswillen/

23.1.07

Oscar-Nominierung für "Das Leben der Anderen"

Der Abschlussfilm "DAS LEBEN DER ANDEREN" von HFF-München-Absolvent Florian Henckel von Donnersmarck wurde am 23. Januar 2007 von der "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" für den "79th Annual Academy Award" in der Kategorie "Bester nicht englischsprachiger Film" nominiert. Die OSCARS werden am 25. Februar 2007 in Los Angeles verliehen.

Mit der OSCAR-Nominierung setzt sich die lange Reihe nationaler und internationaler hochwertiger Preise für "DAS LEBEN DER ANDEREN" fort. Florian Henckel von Donnersmarck, der bis 2006 an der Münchner Filmhochschule in der Abteilung Film und Fernsehspiel studierte, hat mit seinem Drama um die Machenschaften der DDR-Staatssicherheit in knapp einem Jahr außergewöhnliche Erfolge erzielt. Zu den Highlights zählen vier Bayerische Filmpreise, sieben Deutsche Filmpreise (darunter der "Deutsche Filmpreis in Gold für den Besten Spielfilm"), drei Europäische Filmpreise, der Bernhard-Wicki-Filmpreis und der Publikumspreis beim Internationalen Filmfestival in Locarno.

Für die Münchener Filmhochschule ist die OSCAR-Nominierung für Henckel von Donnersmarcks Debütfilm ein Grund zur ganz besonderen Freude: Sind doch noch weitere Absolventen der "Talentschmiede" am Erfolg dieses Films wesentlich beteiligt. Sowohl Quirin Berg und Max Wiedemann, die mit ihrer Firma Wiedemann & Berg Filmproduktion in Koproduktion mit dem BAYERISCHEN RUNDFUNK (Redaktion: Claudia Gladziejewski, Hubert von Spreti), ARTE und Creado Film "DAS LEBEN DER ANDEREN" realisierten, als auch die Szenenbildnerin Silke Buhr lernten ihr Handwerk an der HFF München.

Quelle: BR

ProSieben: das Programm für 2007

Vor gut einem Jahr war Andreas Bartl als ProSieben-Geschäftsführer angetreten und drückte auf den imaginären Knopf: „Reload". „Das Markenprofil des Senders muss wieder scharf gestellt werden", so die Botschaft des neuen Chefs. Jetzt präsentierte Andreas Bartl in Hamburg das Ergebnis nach 13 Monaten an der Senderspitze: „ProSieben is back!"

Der Münchner Sender konnte im 2. Halbjahr 2006 im Vergleich zum - von sportlichen Großereignissen geprägten - 1. Halbjahr bei den 14-bis 49-jährigen Zuschauern von 11,2 Prozent auf 12,1 Prozent Marktanteil deutlich zulegen. Vom 4. Quartal 2005 auf das 4. Quartal 2006 verbuchte ProSieben ein Plus von 1,2 Prozentpunkten auf 12,4 Prozent Marktanteil. In der Daytime, Access Prime und vor allem Prime Time zeigen die Trendkurven vom 4. Quartal 2005 bis zum 4. Quartal 2006 ebenfalls klar nach oben.

2007 möchte Andreas Bartl den Marktanteilstrend des letzten Quartals fortführen: „Die Jahreszahl ist ein gutes Omen und wir versprechen unseren Zuschauern mit unserem hervorragenden Programmangebot ein tolles TV-Jahr!" In der Daytime 2007 bietet ProSieben Erfolgreiches wie „Avenzio", „sam" und „We are Family", aber auch Neues wie „Besser Essen" und „Lebe Deinen Traum" (AT). Die Access Prime bleibt verlässlich stark mit „taff", „Galileo" und den „Simpsons", die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag feiern und natürlich feiert ProSieben mit! Die Dating-Aktion „Liebe isst ... Das Single-Dinner" wurde gerade bis auf weiteres verlängert.

- In der Prime Time setzt ProSieben 2007 montags auf Comedy mit der „ProSieben Märchenstunde", „Stromberg" und einer Neuauflage des ersten erfolgreichen Comedy-Formats des Senders: „Switch Reloaded". Außerdem dürfen sich die Zuschauer auf die Krimi-Comedy-Serie „Dr. Psycho" mit Christian Ulmen freuen. Der Mystery-Montag kehrt ab Mai mit neuen Top-US-Serien wie „Jericho", „Nemesis - Der Angriff", „Blade" oder „Supernatural" zurück. „'Supernatural' hat das Zeug dazu, zum ‚X-Files' dieses Jahrzehnts zu werden", ist sich Andreas Bartl sicher. Und natürlich gibt es die neuen Staffeln von „4400", „Lost" und „Alias".

- Für die - vor allem weiblichen - Fans der Serien am Dienstag gibt es gleich zwei gute Nachrichten: Es geht nach Ende der aktuell ausgestrahlten Staffeln von „Desperate Housewives" und „Grey's Anatomy" direkt mit den neuen Folgen weiter! Und: Es wird noch einen weiteren Serienabend geben - den Mittwoch. Hier zeigt der Sender die Neuzugänge „Cold Case" und „Weeds" sowie neue Staffeln von „Emergency Room".

„Shows ProSieben Style" heißt es dann am neuen Dienstag ab Mai: u.a. „Extreme Activity" mit Jürgen von der Lippe und die neue Show „Besserwisser" mit Oliver Welke und Oliver Kalkofe werden hier für viel Unterhaltung sorgen. Außerdem wird Elton in seiner neuen Show „Maskerade" (AT) zur Massen-Pantomime laden, „Tramitz & Freinds" kommt mit der neuen, 3. Staffel und mit „Spoons" präsentiert der Sender eine neue Sketch-Comedy.

Der Donnerstag hat sich mit „POPSTARS" endgültig als Contest-Abend etabliert und damit wird ProSieben auch 2007 fortfahren: die 2. Staffel „Germany's next Topmodel", die 6. Staffel „POPSTARS" im Herbst und die 2. Staffel „Stars auf Eis" im Winter stehen auf dem Programm. Nicht aufs Eis, aber auf die Spur großer Geheimnisse der Menschheit begibt sich freitags Aiman Abdallah in „Galileo Mystery" - und macht nur Pause für die „ProSieben Fight Nights"! Erstmals in seiner Geschichte zeigt ProSieben am 16. Februar live ab 20.15 Uhr vier Profi-Boxkämpfe. Als Expertin mit am Ring: Box-Weltmeisterin Regina Halmich. Nachdem sie die von Stefan Raab geforderte Revanche bisher ablehnt, „schlägt" sich der Entertainer auf ProSieben in anderen Disziplinen: 2007 tritt er sechs Mal bei „Schlag den Raab" an und kämpft bei der „WOK WM", der „StockCar Crash Challenge" sowie dem „großen TV total Turmspringen" um den ersten Platz. Außerdem präsentiert er den „Bundesvision Song Contest" im Februar und die 1000. „TV total"-Sendung im April 2007.

Movies made by ProSieben wird es auch in 2007 geben. Neben der „ProSieben Premiere" (u.a. „War ich gut?", „29 ... und noch Jungfrau", „Die Liebesflüsterin") zeigt der Sender das Event-Movie „Feuersprung" und produziert „Die Schatzinsel" sowie eine Neuverfilmung des Klassikers „Die Brücke".

Der Sender Nr.1 mit den „besten Spielfilmen" ist ProSieben und wird es auch in 2007 bleiben. Mit der Einführung des Blockbuster-Double-Features am Sonntag, hat sich der Sender an diesem wichtigen Abend wieder an die Spitze vor die Mitbewerber gesetzt und präsentiert für dieses Jahr Top-Titel wie „Hitch - Der Date-Doktor", „Million Dollar Baby", „Ocean's Twelve", „Spider-Man 2", „Shrek 2", „Findet Nemo", „Collateral", „Blade Trinity", Starsky & Hutch", „Kill Bill Vol.2" und viele mehr.

Quelle: ProSieben

"Sturm der Liebe" ist erfolgreichste Telenovela

Durchschnittlich 3,76 Millionen Zuschauer verfolgten im Januar 2007 die dramatische Liebesgeschichte von Laura (Henriette Richter-Röhl) und Alexander (Gregory B. Waldis) - mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 27,0% in diesem Zeitraum ist "Sturm der Liebe" die erfolgreichste Telenovela im deutschen Fernsehen. Die Folge 304 erreichte am 18. Januar 4,56 Millionen Zuschauer und markierte damit einen neuen Rekord der Sehbeteiligung. Hervorragend ist auch der Erfolg beim jungen Publikum: Im laufenden Monat sahen durchschnittlich 15,5% der 14- bis 49-jährigen Zuschauer die erste eigenproduzierte Telenovela im Ersten.

Die Produktion der Bavaria Film GmbH wird werktags um 15.10 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Monrose, Roger Cicero und Alt-Rocker Kunze singen um den "Grand Prix"

Das Geheimnis ist gelüftet: Rock-Poet Heinz Rudolf Kunze ist der Künstler, der gemeinsam mit der Girl-Group Monrose und Swingsänger Roger Cicero beim "Grand Prix Vorentscheid 2007" um die Gunst des TV-Publikums wetteifert. Wer in der großen Fernsehshow am 8. März live im Ersten gewinnt, wird Deutschland am 12. Mai beim "Eurovision Song Contest" in Helsinki (Finnland) vertreten. Wie im Jahr 2006 wird Thomas Hermanns den Vorentscheid live aus dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg präsentieren.

Über die Teilnehmer hat eine Arbeitsgruppe von Unterhaltungschefs der ARD entschieden. Ausschlag gebend war die musikalische Qualität und die Tatsache, dass die Kandidaten sehr unterschiedliche Stile repräsentieren.

Quelle: NDR

Lück und Pocher raten mit bei "Pssst ... mit Harald Schmidt"

Unter der Spielleitung von Harald Schmidt werden ab 14. Februar 2007 bei "Pssst" vier Rateteams versuchen, dem Geheimnis eines Kandidaten auf die Spur zu kommen.

Die Rateteams werden in folgender Zusammensetzung auf Rätseljagd
gehen:

Charlotte Roche, Nathalie Licard, Manuel Andrack und Herbert
Feuerstein

Anette Frier, Nora Tschirner, Kurt Krömer und Piet Klocke

Christine Westermann, Nathalie Licard, Herbert Feuerstein und
Frank Plasberg

Ingolf Lück und Oliver Pocher sowie zwei weibliche Prominente, die
noch nicht feststehen.

"Pssst... mit Harald Schmidt" wird im Auftrag der ARD-Werbung von Bonito für Das Erste produziert. Die Redaktion hat Klaus Michael Heinz (WDR), Executive Producer ist Elke Kimmlinger (WDR mediagroup).

Zuschauer-Karten für die Aufzeichnungstermine am 5. und am 12. Februar 2007 in Köln sind unter ticket@bonito-tv.com erhältlich.

Quelle: ARD

22.1.07

ZDF-Kinotipp auch online abrufbar

"Neu im Kino" heißt es immer am späten Dienstagabend im ZDF. Der wöchentliche Filmtipp im Zweiten ist jetzt zudem auch online als Video-Stream abrufbar. Damit steht jede der fünfminütigen Sendungen, die nach Mitternacht im Schnitt immer 500 000 Zuschauer sehen, vier Wochen lang als knappe und verlässliche Informationsquelle für interessierte Kinogänger rund um die Uhr zur Verfügung.

Unter der Adresse www.spielfilm.zdf.de sind derzeit beispielsweise die letzten drei "Neu im Kino"-Tipps einsehbar: "Chanson d'Amour", "Die Queen" und "Mein Name ist Eugen".

In der aktuellen Ausgabe von "Neu im Kino" am Dienstag, 23. Januar 2007, 0.30 Uhr im ZDF, stellen die ZDF-Spielfilm-Redakteure Josef Nagel und Beate Schaaf "Blood Diamond" von Edward Zwick vor, der am 25. Januar 2007 in den deutschen Kinos anläuft.

Quelle: ZDF

Kreisch: Tokio Hotel stellen neue Single bei "Schlag den Raab" vor

Die neue Tokio-Hotel-Single "Übers Ende der Welt" stellt die Band exklusiv bei
"Schlag den Raab" vor - am 27. Januar 2007 um 20.15 Uhr live auf ProSieben.

In ihrem ersten großen Hit "Durch den Monsun" ging es für die Jungs von Tokio Hotel noch "hinter die Welt, bis ans Ende der Zeit". Jetzt legen sie einen drauf. Am 27. Januar 2007 treten die vier Magdeburger in Stefan Raabs Mehrkampfshow "Schlag den Raab" auf ProSieben mit der Weltpremiere ihrer neuen Single auf: "Übers Ende der Welt" soll es für Bill Kaulitz und Co. gehen. Schließlich wollen die Chart-Überflieger im neuen Jahr auch den Sprung über den großen Teich wagen.

Soweit muss es für Stefan Raabs Herausforderer bei "Schlag den Raab" gar nicht sein. Einer von fünf Kandidaten hat in der Live-Show am kommenden Samstagabend auch ohne große Reise die Chance auf das große Geld: Stefan Raab schlagen, 1,5 Millionen Euro gewinnen. Wer gegen den Entertainer antritt, bestimmen die Zuschauer vor den Bildschirmen per Telefon und SMS.

Quelle: ProSieben

"2030 - Aufstand der Alten": ZDF-Live-Chat mit der jungen Bettina Zimmermann

Einen Live-Chat mit Hauptdarstellerin Bettina Zimmermann (Rolle Lena Bach), dem wissenschaftlichen Berater Prof. Dr. Reimer Gronemeyer und Redaktionsleiter Heiner Gatzemeier bietet das ZDF am Dienstag, 23. Januar 2007, nach der Ausstrahlung der dritten und letzten Folge der Doku-Fiction-Reihe "2030 – Aufstand der Alten". Der Dreiteiler stößt auf große Resonanz bei den Zuschauern und hat eine politische Debatte ausgelöst, an der sich Politiker, Verbände und Experten beteiligen.

In der Folge "Das Geheimnis in der Wüste", die am morgigen Dienstag ab 20.15 Uhr zu sehen ist, kann die Journalistin Lena Bach aufdecken, was sich hinter dem "M-Faktor" verbirgt, und kommt den erschreckenden Machenschaften des "Prolife"-Konzerns auf die Spur, die den Rentner Sven Darow das Leben kosteten.

In dem Dreiteiler "2030 – Aufstand der Alten" greift das ZDF eines der wichtigsten gesellschaftspolitischen Themen unserer Zeit auf. Das Zukunftsszenario um Gesundheits- und Rentenpolitik und die Folgen des demographischen Wandels beruht auf historischen und aktuellen Daten und wird ergänzt durch so genanntes Fake-Archive-Material – in die Zukunft projizierte Szenen, die auf wissenschaftlichen Studien beruhen.

Quelle: ZDF

Til Schweiger und Heike Makatsch sind die Stars mit den meisten Klicks

KINO.DE, Deutschlands führende Kinosite (12 Mio. PIs im Dezember), ermittelt über das ganze Jahr die Topklicks der User und kann so ein aussagekräftiges Stimmungsbild der interessantesten Kino- und Filmthemen zeichnen. "Most Wanted" sind die Stars, deren Porträts, News, Fotoshows und Filmbesprechungen die meisten Klicks erhalten. Erstmals werden in diesem Jahr die bei der KINO.DE-Gemeinde beliebtesten Stars und Filme mit dem "KINO.DE Most Wanted" Award ausgezeichnet.

In den Kategorien "Schauspielerin national" und "Schauspieler national" belegten Heike Makatsch und Til Schweiger den ersten Platz, vor Veronica Ferres und Michael Bully Herbig. Der "Most Wanted" Award bei den Kinofilmen geht an "Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2" (international) und "Das Parfum" (national).

Quelle: Entertainment Media

Dennis Jauch ist "You Can Dance!"-Sieger

Mit seinem "Funky Jazz" an der Seite von Sarah lieferte Dennis Jauch am Freitag "die absolute Freak-Show. Das war eine Tanz-Performance, die mit Zukunft geladen ist." Nach seinem Paso Doble mit Eva hieß es: "Dennis, du bist derjenige, der hier die größte Entwicklung gezeigt hat!" Das Resümeé nach seinem Solo: "Du hast dich bravourös in alle Tanzstile 'reingekämpft und die Wandlungsfähigkeit eines Hip Hoppers bewiesen!"

Nach so viel Jury-Lob kürten auch die Zuschauer per Telefon-Voting im "YOU CAN DANCE!"-Finale Dennis Jauch zu Deutschlands vielseitigstem Tänzer. Der 18-jährige Bremerhavener Abiturient gewinnt 50 000 Euro und eine Dancing Master-Class in Los Angeles! Eva Nitsch aus Köln kam mit hauchdünnem Abstand auf den zweiten Platz. Der Stuttgarter Jimmie Surles wurde Dritter und Sarah Hammerschmidt, ebenfalls aus Stuttgart, kam auf Rang Vier.

Quelle: Sat.1

RTL produziert Serienpilot "Doctor's Diary" mit Diana Amft

In einer Ärzte-Serie mit Screwball-Elementen spielt Diana Amft ("Mädchen, Mädchen") die Klinikärztin Dr. med. Gretchen Haase. Die Dreharbeiten für den Serienpiloten "Doctor's Diary" beginnen am 23. Januar in Berlin. Als Gretchen kurz vor der Hochzeit von ihrem Bräutigam betrogen wird, kehrt sie zurück zu ihren Eltern, einer patenten Übermutter (Ursela Monn) und einem arbeitswütigen Chefarzt (Peter Prager).

In ihrem rosa Kinderzimmer wird Gretchen klar, dass sie die bisher gescheute berufliche Herausforderung annehmen muss: Sie will ihren Facharzt für Chirurgie machen. Doch ein Krankenhaus ist ein Haifischbecken. Und zu allem Überfluss gerät Gretchen in eine romantische Dreiecksgeschichte mit zwei Kollegen. So trudelt die junge Akademikerin durch Familienstress, Liebeskummer, Diäten und OP's – und offenbart dabei amüsante, schmutzige und berührende Wahrheiten über die "Götter in Weiß".

Die Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft produziert den 45-minütigen Pilotfilm im Auftrag von RTL. Regisseur Oliver Schmitz ("Arme Millionäre", "Türkisch für Anfänger", "Das beste Stück") inszeniert den 45-Minüter nach einem Drehbuch von Bora Dagtekin ("Türkisch für Anfänger"). Weitere Hauptrollen haben Florian David Fitz ("Meine verrückte türkische Hochzeit") und Kai Schumann ("Toter Mann") übernommen.

Quelle: RTL

RTL verfilmt Schätzing-Bestseller "Mordshunger"

In Köln und Umgebung beginnen am 23. Januar die Dreharbeiten für den 90-Minüter "Mordshunger". Die Zeitsprung Entertainment GmbH ("Tarragona") produziert den 90-minütigen Kriminalfilm im Auftrag von RTL. Die erfahrene Drehbuchautorin Dorothee Schön ("Tatort") adaptierte die spannende und geistreiche Romanvorlage von Frank Schätzing, der mit "Mordshunger" seinen ersten, viel gelobten Köln-Krimi vorlegte.

Die Story: Romanus Cüpper (Hans-Werner Meyer) ist Kommissar und Hobbykoch mit Herz und Verstand. So helfen ihm seine leidenschaftlichen Kochkünste, stets auf die kleinen Zutaten zu achten, die einem Mörder schließlich zum Verhängnis werden – etwa als die schwerreiche und verhasste Inka von Barneck tot in ihrem Appartement aufgefunden wird. Plötzlich steckt Romanus Cüpper mitten in seinem ersten Fall. Hauptverdächtiger ist der Ehemann Fritz von Barnbeck (Henry Hübchen). Doch die Sache wird kompliziert, denn es gibt ihn gleich zweimal: Fritz von Barneck oder sein eineiiger Zwillingsbruder Max Hartmann müssen die Tat begangen haben. Eine Herausforderung für Cüpper. Und selbst für die Tiger im Kölner Zoo sorgt der raffinierte Fall für ein wenig Abwechslung.

In weiteren Hauptrollen sind Johannes Zirner und Bettina Zimmermann zu sehen. Regie führt Robert Pejo ("Tatort"). Eine weitere RTL-Verfilmung eines Frank-Schätzing-Romans ist in Planung.

Frank Schätzing gehört mit Patrick Süßkind ("Das Parfum") zu den international erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit seinem 2004 erschienenen Science-Fiction-Thriller "Der Schwarm" landete er einen Weltbestseller, der in 18 Länder verkauft wurde.

Quelle: RTL

RTL zeigt neue Folgen von "Dr. House"

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde Hugh Laurie alias "Dr. House" in Beverly Hills bei der Golden Globe-Verleihung als bester Schauspieler in einer Dramaserie ausgezeichnet. Ab dem 23. Januar, 21.15 Uhr, setzt RTL die zweite Staffel fort und zeigt neue Folgen der erfolgreichen US-Serie.

In "Ferndiagnose" am Dienstag, 23. Januar, 21.15 Uhr, leidet der berühmte Schriftsteller Fletcher Stone nach einem Sturz an schweren Sprachstörungen. Das Ärzteteam muss in diesem Fall per Telefon zu einer Diagnose kommen, da Dr. House gemeinsam mit Stacy (Sela Ward) nach einem Wintereinbruch auf dem Flughafen in Baltimore festsitzt.

Über fünf Millionen Zuschauer verfolgten zuletzt Dr. Gregory House (Hugh Laurie) bei seiner Arbeit am Princeton Plainsboro Krankenhaus. Seinen Patienten gegenüber verhält sich der schmerzmittelabhängige Ausnahmearzt respektlos und zynisch, wobei sich dahinter emotionale Verletzlichkeit verbirgt. House ist ein phänomenaler Diagnostiker, der medizinische Herausforderungen liebt. Gemeinsam mit seinem Team stellt er sich scheinbar unlösbaren Aufgaben, um Menschenleben zu retten.

Quelle: RTL

MyVideo sucht das beste Fanvideo zu "Verliebt in Berlin"

Sat.1 und MyVideo.de suchen das beste Fan-Video zu "Verliebt in Berlin". Ob weltbeste Hobby-Regisseure, begnadete Schauspieler oder geniale Producer - echte Talente geben alles. Das Ergebnis lädt man einfach bei Deutschlands größter Videocommunity unter www.myvideo.de hoch. Einsendeschluss ist der 12. Februar 2007.

Wer alleine oder mit Freunden zusammen eine eigene ViB-Szene vor der Webcam, dem Handy oder der Videokamera nachspielt, hat gute Chancen, zu Deutschlands prominentestem Videostar aufzu¬steigen. Die Qualität der Aufnahme spielt dabei keine Rolle, Hauptsache, der Film ist "einfach genial". Die gespielte Szene kann einer Originalfolge nachempfunden sein, kann aber auch eine frei erfundene Story darstellen, die zu "Verliebt in Berlin" passt. Wem beim eigenen schauspielerischen Talent eher Zweifel plagen, kann aus dem Material der ViB-Folgen eine eigene Lieblings-Collage zusammenstellen. Immer gilt: Je ausgefallener und kreativer das Video ist, desto höher sind die Chancen, am Ende auf dem Siegertreppchen bewundert zu werden.

Alle Fans der Sat.1-Telenovela können sich die Filme unter www.myvideo.de ansehen und mit Kommentaren versehen. Welches der hochgeladenen Videos gewinnt, wird von den beiden ViB-Stars Laura und Tim höchstpersönlich entschieden. Wer gewinnt, wird zur "MyVideo-Show" bei Sat.1 nach Hamburg eingeladen, und kann dort backstage einen ViB-Star persönlich treffen. Zudem gibt es fünf Fanpakete zu gewinnen.

Quelle: MyVideo

21.1.07

"Polizeiruf 110": Auch Michaela May hört auf

Nach Edgar Selge (58) will auch Michaela May (54) aus der ARD-Krimireihe "Polizeiruf 110" aussteigen. "Ich finde es sehr schade, weil ich gerne weitergemacht hätte", sagte sie. Aber, es sei eine Entscheidung vom Bayerischen Rundfunk, nach dem Ausstieg Selges ein neues Konzept der Sendung vorzulegen. "Man hatte mir zwar angeboten, die Chefin zu spielen. Aber das habe ich abgelehnt, weil ich doch eher Lust auf ein neues Format habe", sagte die Schauspielerin. "Stattdessen würde ich gerne mal wieder eine Mörderin spielen!"

Bis 2008 werde sie als Hauptkommissarin Jo Obermaier noch drei Filme abdrehen, "und dann ist auch für mich Schluss". Selge und May hatten seit 2001 gemeinsam für den "Polizeiruf" aus München ermittelt.

Quelle: dpa

"Wetten, dass ..?": Gottschalk wird Tourmanager von Tokio Hotel

Zum Auftakt des Jahres 2007 konnte Thomas Gottschalk 13,49 Millionen Zuschauer allein vor den deutschen Bildschirmen begrüßen. Die erste "Wetten, dass..?"-Ausgabe des neuen Jahres erzielte damit einen Marktanteil von 42,5 Prozent: Am 20. Januar kam die große ZDF-Show zum ersten Mal aus Friedrichshafen, und vor Ort ließen sich 2000 Zuschauer in der Messehalle von Thomas Gottschalk unterhalten, der mit der 166. Ausgabe der Wettshow erfolgreich in das neue Jahr startete.

Als Wettpaten begrüßte der Moderator Maria Furtwängler, Nina Ruge, Bill Kaulitz von Tokio Hotel sowie Beyoncé und Peter Maffay, die beide auch für musikalische Unterhaltung sorgten. Unterstützt wurden sie auf der Showbühne außerdem von Take That, Yvonne Catterfeld, Keith Urban und Zucchero. Urban Priol, der gemeinsam mit Georg Schramm am 23. Januar 2007, 22.15 Uhr im ZDF mit der neuen Polit-Satire-Sendung "Neues aus der Anstalt" "debütiert", sorgte für Erheiterung.

Sylke Otto war Special Guest, und der gebürtige Friedrichshafener Peter Sattmann unterstützte seine Vaterstadt bei der Stadtwette: Bis zum Ende der Sendung sollten mindestens 50 Friedrichshafener im Einteiler nach "Borat-Art" mit Schnauzbart und Sonnenbrille in den Bodensee steigen, und es kamen deutlich mehr. So verlor Thomas Gottschalk einmal mehr eine Wette und muss nun für einen Tag den Tourmanager von Tokio Hotel spielen.

Der Wettreigen startete mit Thomas Kohn (24), Student aus Konstanz, der Rubiks Zauberwürfel unter Wasser und mit einer Hand drehte, bis alle Farben wieder den sechs Seiten zugeordnet waren. Der siebenjährige Florian Wittekind aus Heidelberg ist Buchstabensuppenexperte und erkannte mit der Zunge Nudelwörter. Johann Redl (49) aus Saxen in Österreich (bei Linz) fuhr mit seinem PKW auf zwei Rädern und wollte mit dieser spektakulären Aktion in zwei Minuten 40 Luftballons zerstechen. Doch die Wette misslang in allerletzter Sekunde. Die Internatsschülerin Christine Antz (18) aus Wald bei Sigmaringen erkennt 30 Mitschülerinnen am Geräusch, das sie beim Zähneputzen verursachen, und belegte dies in vier ausgewählten Fällen.

Alex Rothacker (51) aus Wildwood (USA) ließ seinen Hund "Sweat Pea", eine Mischung aus Border Collie und Australischem Schäferhund, mit einem gefüllten Glas auf der Nase eine Treppe hinauf und rückwärts wieder hinunter laufen und wurde mit überragenden 67 Prozent zum Wettkönig des Abends gekürt.

Thomas Gottschalk meldet sich am 3. März 2007 mit der 167. Ausgabe von "Wetten, dass..?" aus Dortmund zurück.

Quelle: ZDF

"DSDS": Ausgeschiedene Kandidaten rechnen mit Bohlen ab

Die RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar", die vor allem mit harten Sprüchen von Juror Dieter Bohlen für Quote sorgt, gerät in die Kritik der Kandidaten. Bevor die Bewerber vor die Jury mit Bohlen, Anja Lukaseder und Heinz Henn treten dürften, müssten sie ein Vor-Casting absolvieren, berichtet die "Bild am Sonntag". Kandidat Jessy-Bruce beklagte, er habe "nie eine echte Chance" gehabt. "Ich sollte nur Faxen machen, damit die Jury ihre dummen Sprüche ablassen konnte. Das hat nichts mit Gesangswettbewerb zu tun. Das ist Beschiss und Volksverarschung", nörgelte der 26-Jährige.

Der 22-jährigen Nicole sei im Vor-Casting eine gute Stimme bescheinigt worden. Weil die übergewichtige Frau befürchtete, dass sich die Jury über sie lustig macht, habe sie noch einmal nachgefragt, aber die Prüfer hätten ihr versichert, ihre Stimme sei super. Bohlen habe sich dann beim eigentlichen Casting über ihr Äußeres lustig gemacht und ihre Stimme als schlecht bezeichnet. Der Auftritt wurde dennoch gesendet. Nicole beschwert sich nun: "Ich wollte mein Können beweisen, aber es ging 100 Prozent nur darum, dass ich lächerlich gemacht werden." Ein Anwalt prüft nun, ob Schadenersatz geltend gemacht werden könne.

RTL verteidigte das Vorgehen. Die Jury könne sich nicht 30 000 Kandidaten persönlich ansehen, sagte Sendersprecher Christian Körner. Zudem sei es Teil des Konzepts, sowohl gute Stimmen als auch "witzige und skurrile Castingszenen zu zeigen". Dazu gehörte offenbar auch der Auftritt des 19-jährigen Andreas. Ihm sei nach dem Pre-Casting beschieden worden, dass er gar nicht singen, sondern nur strippen sollte, erzählte er der Zeitung.

Der Unmut der ausgeschiedenen Kandidaten – sicher verständlich, aber auch ein bisschen naiv. Schließlich lief es in den vorhergehenden drei "DSDS"-Staffeln nicht anders ab, die Vorwürfe an Sender und Jury sind nicht neu. Wer sich (freiwillig) vor die Kameras dieser Show begibt, muss mit Pannen, Peinlichkeiten und Bohlen-Sprüchen rechnen.

20.1.07

Bohlens "DSDS"-Sprüche alarmieren Medienwächter

Die "Hammerspüche", die Dieter Bohlen in der neuen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" allwöchentlich über die Casting-Kandidaten ablässt, bescheren dem Sender RTL nicht nur Traumquoten, sondern auch heftigen Ärger: In einem Brief an RTL-Chefin Anke Schäferkordt kritisiert Norbert Schneider, Direktor der NRW-Landesanstalt für Medien, nun: "Es ist überflüssig, und es ist schädlich, wenn der Privatfunk in Deutschland seine Akzeptanz mit Mitteln zu erreichen versucht, die in die Nähe verletzter Menschenwürde geraten." Bohlens Äußerungen, am vergangenen Mittwoch von 7,31 Millionen RTL-Zuschauern verfolgt, seien "unsäglich und sollten in einem Haus wie RTL nicht folgenlos bleiben", fordert der Medienwächter. Bei RTL hieß es dazu in der vergangenen Woche, man wolle sich ernstgemeinter Kritik stellen, andererseits sei es Teil des Konzepts der Sendung, auch "skurrile" Elemente des Castings zu zeigen. Die Show liefert RTL derzeit Marktanteile von über 20 Prozent.

Quelle: Der Spiegel

ProSieben verlegt "Verrückt nach Clara" - wegen schlechter Quoten

ProSieben verlegt seine neue Serie "Verrückt nach Clara" nach nur zwei Folgen wegen schlechter Quoten auf einen späteren Sendeplatz. Die restlichen sechs Episoden laufen ab 25. Januar statt donnerstags um 20.15 Uhr erst um 22.15 Uhr, wie der Sender am Freitag in München mitteilte.

Nach ProSieben-Angaben erreichte die erste Folge in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von sechs Prozent und die zweite Folge von 5,5 Prozent. Insgesamt lag der Marktanteil bei etwa drei Prozent und die Zahl der Zuschauer bei rund einer Million.

Am Donnerstag zeigt der Sender um 20.15 das "Made by ProSieben"-Movie "Plötzlich berühmt". Am 1. Februar folgt "Intimzone: Schwiegereltern", am 8. Februar "Tote Hose", am 15. Februar "29... und noch Jungfrau" und am 22. Februar "War ich gut".

19.1.07

Naomi Campbell spielt in Sat.1-Serie "Ugly Betty"

Naomi Campbell hat eine Gastrolle in der US-Serie "Ugly Betty" angenommen - und spielt einen "bekloppten" Modefan. Das Supermodel wird ihr Debüt als Fernsehschauspielerin noch in diesem Jahr geben. Campbell über ihre Rolle: "Bei 'Ugly Betty' spiele ich eine Bekloppte, die gern einkauft und keinen Mann findet. Solche Rollen mag ich."

"Ugly Betty" wurde am Montag (15. Januar) bei der Verleihung der Golden Globes mit zwei Preisen ausgezeichnet - als beste Serie in der Sparte "Musical/Comedy", Hauptdarstellerin America Ferrera wurde als beste Schauspielerin in einer Comedy-Serie geehrt.

Sat.1 zeigt die Serie unter dem Titel "Alles Betty" Mitte des Jahres als deutsche Erstaufführung.

"Close to Home": VOX-Serie mit Muttergefühlen


Annabeth Chase (Jennifer Finnigan) ist der Star der neuen VOX-Serie "Close to Home", die am 9. Februar 2007 um 21.05 Uhr
startet. Annabeth ist eine couragierte und engagierte Staatsanwältin, die sich mit scheinbar ausweglosen Fällen nicht abfinden will und so lange kämpft, bis die Verbrecher hinter Schloss und Riegel sitzen. Doch Annabeth ist auch Mutter einer kleinen Tochter - und beiden Rollen gerecht zu werden, kostet die zierliche Blondine viel Kraft.

Die Plakat- und Anzeigenkampagne zum Start der Serie greift die beiden Seiten der neuen Serienheldin auf. Die Motive sind ein Mix aus Illustration und Realfoto und zeigen Annabeth sowohl als kühle Anwältin als auch als Mutter mit ihrem Baby. Prägnante Headlines wie "Das Gespür einer Mutter ist sicherer als jeder Beweis" machen dem Betrachter sofort die ambivalente Lebenssituation der Protagonistin deutlich.

Quelle: VOX

Tele 5 bittet zur "Ladies Night": Filme für Frauen

Der Spielfilmsender Tele 5 präsentiert auch in diesem Jahr mit seiner Ladies Night wieder Fernsehabende für das weibliche Publikum. Einmal im Monat stehen ab Montag, 22. Januar wieder Heldinnen im Mittelpunkt eines Double-Features.

Tele 5 zeigt am kommenden Montag zwei Filme aus dem Jahr 1998, in denen es um ein bewegendes Frauenschicksal und um das immer aktuelle Thema Sex geht:

Um 20.15 Uhr zeigt Tele 5 die berührende Verfilmung des Barbara Taylor Bradford Romans 'Ich hab um Dich geweint', in dem sich eine junge Frau auf die Suche nach ihrer tot geglaubten Mutter macht. Hauptdarstellerin Melissa Gilbert spielte als Zehnjährige in der beliebten TV-Serie 'Unsere kleine Farm' die kleine Laura Ingall.

Um 22.00 Uhr setzt Tele 5 die Ladies Night mit der Free-TV Premiere 'Let's Talk About Sex' fort, ein charmanter und erotischer Frauenfilm mit dokumentarischen Sequenzen und hippem Soundtrack: Drei Freundinnen sprechen für eine TV-Show namens 'Girltalk' offen über Sex, Liebe und Männer. Troy Beyer, die Regisseurin und Hauptdarstellerin des Films, drehte ihren Debütfilm in nur 18 Tagen mit einem Budget von 300.000 Dollar.

Quelle: Tele 5

Am 22.1. bei "Beckmann": Uschi Obermaier

Uschi Obermaier war die Ikone der 68er und Deutschlands bestbezahltes Fotomodell – heute ist Uschi Obermaier das Symbol einer ganzen Generation und ein deutscher Mythos. Wie keine andere verkörperte sie das Lebensgefühl der Sechziger und Siebziger Jahre: Sex, Drugs und Klassenkampf. Zusammen mit Bürgerschreck Rainer Langhans bildete sie das Traumpaar der „Kommune 1“ und erregte die Republik mit Parolen und Provokationen. Doch die Kommunardin wollte mehr als Endlos-Debatten, immer wieder suchte sie neue Kicks: Sie wurde zur Gespielin von Rocklegenden wie Jimi Hendrix, Mick Jagger oder Keith Richards und reiste schließlich mit dem skandalträchtigen „Kiez-König“ Dieter Bockhorn im Luxus-Wohnmobil durch die Welt. Seit Wochen sorgt ihr bewegtes Leben für Schlagzeilen. Jetzt gibt Uschi Obermaier bei „Beckmann“ eines ihrer seltenen TV-Interviews und spricht über Freizügigkeit und Freiheitsdrang und sagt, was heute von ihren Träumen geblieben ist.

Erstmals seit mehr als 15 Jahren tritt Obermaier mit ihrem früheren Weggefährten Rainer Langhans gemeinsam in einer Talksendung auf. Außerdem bei "Beckmann" am 22.1. (22.45 Uhr, ARD): Natalia Avelon und Matthias Schweighöfer, die Stars des aktuellen Kinofilms „Das Wilde Leben“, in dem sie die beiden Ikonen der deutschen Aufbruchzeit darstellen.

Quelle: ARD

Neue RTL-Serie "Post Mortem" überzeugt mit starker Quote

Gelungener Einstand für Hannes Jaenicke als Rechtsmediziner: 5,72 Zuschauer wollten am Donnerstagabend ab 20.15 Uhr die Pilotfolge "Familiengrab" der neuen eigenproduzierten RTL-Serie "Post Mortem" sehen (MA: 15,9 %). Der Marktanteil beim jungen Publikum lag bei starken 22,4 Prozent. Damit war "Post Mortem" die erfolgreichste Sendung des Tages bei den jungen Zuschauern. Mit einem Tagesmarktanteil von 16,7 Prozent in der Zielgruppe lag RTL am Donnerstag deutlich vor der Konkurrenz (Sat.1: 10,3%, ProSieben: 9,3%, ARD: 8,5%, VOX: 7,2%, ZDF: 6,4 %).

In der nächsten Folge (Do., 25.1., 20.15 Uhr) muss das fünfköpfige Team um den leitenden Oberarzt Dr. Daniel Koch (Hannes Jaenicke) am Kölner Institut für Rechtsmedizin (IFR) einen neuen Fall lösen.

Quelle: RTL

18.1.07

"Wetten, dass..?" am 20.1.: Wettpaten, Gäste, Kandidaten

Die Wettpaten, Showgäste und Kandidaten bei "Wetten, dass ..?" am Samstag, 20. Januar, 20.15 Uhr im ZDF:

Die Wettpaten:
Maria Furtwängler
Beyoncé Knowles
Peter Maffay
Nina Ruge
Bill Kaulitz

Die Showteile:
Beyoncé: "Listen"
Yvonne Catterfeld: "Die Zeit ist reif"
Peter Maffay: (Projekt Begegnungen) "Children Of The World"
Keith Urban: "Once In A Life Time"
Take That: "Back For Good / Reach Out"
Zucchero: "Occhi"

Special-Guests:
Peter Sattmann, Repräsentant Stadtwette
Sylke Otto, "Wetten, dass...bewegt"-Gewinnspiel
Urban Priol, Comedian


Die Wettkandidaten:

Thomas Kohn (24 Jahre, Chemie-Student) aus Konstanz: Ihm darf bei seiner Wette nicht die Luft ausgehen.

Florian Wittekind (7 Jahre, Schüler) aus Heidelberg: Er ist ein richtiger Suppenkasper

Johannes Redl (49 Jahre, Hausmann) aus Saxen/Österreich: Bevor es nicht 40 mal geknallt hat, hat er seine Wette nicht
gewonnen.

Christine Antz (18 Jahre, Schülerin) aus Wald bei Sigmaringen: Ihre Klassenkameradinnen werden ihr bei ihrer Wette die Zähne zeigen.

Alexander Rothacker (51 Jahre, Hundeausbilder) aus Wildwood/USA: Er ist bei der Suche nach einer spektakulären Wette auf den Hund gekommen.

Quelle: ZDF

Sat.1 zeigt Neufassung der Comedy "Paare"

Geschichten aus dem Leben von drei Liebes-Paaren – erzählt in Kurz-Interviews mit szenischen Rückblicken in Sketch-Form. Das ist das Konzept der Beziehungs-Comedy „PAARE“ (19.1, 22.45 Uhr, Sat.1), die 2006 für den internationalen „Emmy“-Award nominiert war und die in 13 Folgen in einer neu bearbeiteten Fassung ausstrahlt werden.

Die drei „PAARE“: Die zickige Verkäuferin Eva,24, (Janin Reinhardt) und der bequeme Angestellte Oliver, 26, (Michael Krabbe), der coole Fitnesstrainer Marco, 30, (Simon Böer) und die karrierebewusste Ärztin Sylvia, 33, (Franca Berlin), die patente Schreinermeisterin Andrea, 36, (Jenny Jürgens) und der frustrierte Gesamtschullehrer Tilman, 35, (Thomas Limpinsel).

Quelle: Sat.1

7,3 Millionen sahen Dieter Bohlen und "DSDS"

Die dritte Ausgabe von "Deutschland sucht den Superstar" verfolgten am Mittwochabend durchschnittlich 7,31 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren (21%). In der Spitze verfolgten bis zu 8,49 Millionen Zuschauer die erfolgreiche Showreihe mit Dieter Bohlen bei RTL. Beim jungen Publikum (14-49 Jahre) lag der Marktanteil bei starken 38 Prozent, bei den 14-29-Jährigen sogar bei 51,7 Prozent.

Quelle: RTL

"Gameshow-Marathon": ab 22.1. in doppelter Länge und mit Jörg Draeger

Fernsehmoderator Jörg Draeger und der Zonk kommt wieder: Gemeinsam mit den beiden Moderatoren Oliver Pocher und Oli Petszokat feiert er im "Gameshow-Marathon" sein "Geh aufs Ganze"-Comeback. Am Montag, 22. Januar 2007, 20.15 Uhr auf ProSieben - in doppelter Länge.

Den roten Umschlag oder doch den grünen? Tor eins, oder Tor zwei? Und wo versteckt sich der Zonk? Altmeister Jörg Draeger: "Ich habe 'Geh aufs Ganze' immer wahnsinnig gerne gespielt - und das zwölf Jahre lang (1991 bis 2003). Natürlich muss man ein gewisses Spiel-Talent mitbringen. Aber wenn man so wie ich, gerne mit Menschen umgeht, ist das Ganze auch kein Hexenwerk." Haben Sie eigentlich immer gewusst, was sich in welchem Umschlag befand? "Natürlich! Ein Barkeeper muss ja auch immer ganz genau wissen, welche Flasche hinterihm steht, wenn er blind danach greift." Und was haben Sie für ein Verhältnis zum Zonk? "Der Zonk ist das schönste Nichts der Welt".

Sonya Kraus darf in der zweiten Folge vom "Gameshow-Marathon" bequem im Publikum Platz nehmen. Sie hat sich bereits in der ersten Show fürs Halbfinale qualifiziert. Gemeinsam mit ihren prominenten Kandidaten Gülcan, Hella von Sinnen, Hennes Bender, Kai Böcking und Detlef D! Soost zocken Oliver Pocher und Oli Petszokat um Umschläge, Hütchen und Tore.

Für die Verlängerung des "Gameshow-Marathons" musste "Lost" vom gewohnten Sendeplatz weichen: ProSieben zeigt die weiteren Folgen der Mystery-Serie jetzt immer ab 22.15 Uhr.

Quelle: ProSieben

ProSieben steigt in den Ring: mit der Box-WM live in der "Fight Night"

ProSieben steigt in den Ring: Eine Weltmeisterschaft und eine WBO- Interkontinental-Meisterschaft in der „ProSieben Fight Night“. Für ProSieben am Ring: Box-Weltmeisterin Regina Halmich – zu sehen am Freitag, 16. Februar 2007, um 20.15 Uhr live auf ProSieben.

Im Februar schlägt ProSieben zu. Zum ersten Mal zeigt der Münchner Sender zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr hochklassigen Profi- Boxsport. Regina Halmich steht bei der „ProSieben Fight Night“ live in Köln am Ring. Die weltweit erfolgreichste Boxerin der vergangenen elf Jahre begleitet „Killer Queen“ Susi Kentikian auf ProSieben am Ring bei deren Kampf um den Weltmeistertitel im Fliegengewicht (WBA). Ihre Gegnerin ist die noch ungeschlagene Carolina Alvarez aus Venezuela.

Der Schweriner Sebastian Zbik will Interkontinental-Meister im Mittelgewicht werden (WBO). Dazu nimmt er es mit Alfonso „The Hurricane“ Mosquera aus Panama auf. Zwei weitere Profi-Kämpfe bestreiten Schwergewichtler Sebastian Köber und Federgewichtler Vitali Tajbert. Die vier ehrgeizigen Sportler zeigen auf ProSieben, wie ernsthafter Spitzensport im Ring aussehen muss.

Die erste „ProSieben Fight Night“ entsteht in einer Zusammenarbeit mit dem Hamburger Boxstall und Veranstalter spotlight boxing. Geschäftsführer Dietmar Poszwa: „Unsere Boxer sind jung, erfolgreich und absolut hungrig auf Siege im Ring.
ProSieben als Marktführer bei den jungen Zuschauern und spotlight boxing als Nummer eins für die großen deutschen Boxstars von Morgen passen hervorragend zusammen. Ich freue mich, dass mit der ‚ProSieben Fight Night’ eine neue Plattform für erstklassigen Boxsport im deutschen Fernsehen entsteht.“

ProSieben-Geschäftsführer Andreas Bartl: „Unsere jungen Zuschauer schätzen den sportlichen Wettkampf und schließlich hatte ProSieben mit einem Boxkampf – wenn auch keinem offiziellen – den höchsten Marktanteil in der Sendergeschichte.
Deswegen sind wir überzeugt, dass ernsthafter Boxsport sehr gut in unser Portfolio passt. ProSieben setzt dabei auf drei junge Kämpfer, die beste Voraussetzungen haben, in ihrer Gewichtsklasse an die Spitze zu kommen bzw. sie in den nächsten
Jahren zu dominieren."

Quelle: ProSieben

"Blind Date"-Nacht mit Anke Engelke und Olli Dittrich im ZDF

Gleich dreimal zum "Blind Date" verabredet sind Anke Engelke und Olli Dittrich in der Nacht von Freitag, 19. Januar, auf Samstag ab 1.00 Uhr im ZDF mit Wiederholungen der "Blind Date"-Folgen "Der fünfbeinige Elefant" (2002), "London-Moabit" (2003) und "Tanzen verboten!" (2005).

Wie immer ohne ein Drehbuch und gedreht am Stück ohne Wiederholung improvisieren Anke Engelke und Olli Dittrich die Begegnung zweier einsamer Herzen in einem stecken gebliebenen Fahrstuhl, das Zusammentreffen einer Hotelerbin und eines jung gebliebenen Anstreichers mit musikalischen Ambitionen im Zug und schließlich das ausgerechnet im gemeinsamen Hotelbett aufziehende Ehegewitter zwischen zwei Menschen, die noch verheiratet sind, aber schon lange nicht mehr ein Paar.

Weitere Informationen zu "Blind Date" unter www.zdf.de oder http://blinddate.zdf.de

Quelle: ZDF

17.1.07

"You Can Dance!" geht am 19. Januar ins Finale

Am Freitag, 19. Januar geht es für vier Tänzer um alles! Im großen Finale der Sat.1-Tanzshow "YOU CAN DANCE!" entscheiden die Zuschauer, wer von ihnen "Deutschlands beliebtester Tänzer" ist.

In der zweistündigen "YOU CAN DANCE!"-Live-Show um 20.15 Uhr müssen die vier Finalisten Sarah Hammerschmidt und Jimmie Surles aus Stuttgart, Dennis Jauch aus Bremerhaven und Eva Nitsch aus Köln nach sechs anstrengenden Wochen noch einmal alles aus sich herausholen, um am Ende den Titel sowie die Siegprämie von 50.000 Euro und den Tanzworkshop in einer Masterclass in Los Angeles zu gewinnen.

Die Voting-Hotlines der Kandidaten sind seit dem Halbfinale geöffnet und die Zuschauer stimmen ununterbrochen für ihre Favoriten ab. Zurzeit ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen und somit ist noch alles offen für die vier Finalisten. Eva, Dennis, Sarah und Jimmie werden daher am kommenden Freitag noch mal allen beweisen müssen, dass sie den Sieg verdient haben.

Doch vor das Finale haben die Tanzgötter jede Menge Blut, Schweiß und Tränen gesetzt: Für die große Finalshow müssen die vier Tänzer in nur einer Woche fünf verschiedene Choreografien einstudieren.

Sie tanzen nämlich jeweils einen Solotanz sowie zwei verschiedene Paartänze (mit wechselnden Partnern). Dann tanzen auch noch die beiden Frauen sowie die beiden Männer jeweils eine Paar-Choreografie, und schließlich müssen alle vier Kandidaten in einer "Überraschungsrunde" zur Choreografie des US-Superstars Tommy the Clown "Krumping" tanzen.

Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit allen zehn, bereits ausgeschiedenen "YOU CAN DANCE"-Kandidaten.

Die Show-Acts der "YOU CAN DANCE!"-Finalshow sind Roger Cicero und Tommy the Clown.

Quelle: Sat.1

Paul Sahner talkt mit Ferres, Jaenicke und Adorf - im VIERTEN

Der Hollywood-Sender DAS VIERTE startet ab dem 7. März eine neue Eigenproduktion. Das einstündige Format mit dem Titel "... bitte mit Sahner" wird vom "Gottvater der Intimbeichte" (taz) moderiert: Paul Sahner. Der 62-Jährige präsentiert einmal wöchentlich am Mittwochabend nach dem ersten Prime Time-Spielfilm ab ca. 22.00 Uhr sehr persönliche und intensive Interviews mit Schauspiel-Stars von internationalem Renommee. In der Startsendung am 7. März ist Veronica Ferres zu Gast. Es folgen der in Los Angeles lebende Hannes Jaenicke am Mittwoch, 14. März, sowie Mario Adorf.

Quelle: Das Vierte

"MyComedy Blog": Rapper Thorsten Bär ist Monatssieger

Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen hat der 27-jährige Thorsten Bär aus Hamburg die zweite Runde von "MyComedy Blog" (immer montags bis freitags um 18.55 Uhr beim digitalen Abosender Sat.1 Comedy) für sich entschieden. Insgesamt haben rund 580.000 Zuschauer die Videoblogs der Kandidaten gesehen, die in den vergangenen Wochen bei MyVideo.de zu den am besten platzierten Videos gehörten. Thorsten Bär
überzeugte nicht nur das Publikum mit seinem "Hessen-Rap", sondern ebenso als Kommentator auf der Pferderennbahn und als Nachwuchs-Stripper auf der Reeperbahn. "Ich freue mich riesig, dass ich hier mitmachen durfte, meine Vorbilder sind Heinz Schenk und Eminem. Da können sich Sido & Co. schon mal warm anziehen", kündigt der neue Hip-Hop "Star" an.

Alle Videos vom Dezember-Gewinner Thorsten Bär finden Sie unter folgendem Link:
http://www.myvideo.de/online/page.php?l=1&P=157&UID=577638

Quelle: Seven Senses

Rekordquote für "Grey's Anatomy"

Höchste Quote seit Start für die US-Erfolgsserie "Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte": 16,7 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe verfolgten die neue Folge aus dem Seattle Grace Hospital. Mit 29,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-jährigen war die gerade mit dem Golden Globe ausgezeichnete Serie das erfolgreichste Programm in der jungen Zielgruppe am Dienstagabend. Zuvor konnten die Damen aus der Wisteria Lane mit 14, 4 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen punkten.

Und so geht es nächsten Dienstag um 22.15 Uhr weiter: Im Seattle Grace Hospital taucht Dr. Mark Sloane auf. Der Chirurg hatte mit Dereks Frau Addison eine Affäre und möchte sie jetzt ganz für sich gewinnen - im Krankenhaus toben die Emotionen. Als dann auch noch einen Patientin eingeliefert wird, die unter spontanen Orgasmen leidet, ist das Chaos komplett.

Quelle: ProSieben

16.1.07

Sat.1 zeigt "Troja" mit Heino Ferch

Sat.1 strahlt sein ehrgeiziges Projekt, den Zweiteiler "Der geheimnisvolle Schatz von Troja" über das Leben des Hobby-Archäologen Heinrich Schliemann (1822-1890), am 19. und 20. März aus. Die Titelrolle spielt Heino Ferch. An seiner Seite ist der französische Shooting-Star Mélanie Doutey als Schliemanns griechische Ehefrau Sophie Angastromenos zu sehen.

Der Film entstand unter Regie von Dror Zahavi und konzentriert sich auf Schliemanns Suche nach Troja. Doch die Expedition stößt auf Widerstände. Dabei entwickelt sich zwischen Schliemann und Sophie eine der bedingungslosesten Liebesgeschichten.

Der Film entstand auf Rhodos, in Kroatien und in Marwitz bei Berlin. Dort baute die Produktionsfirma die Ausgrabungsstätte nach und hob einen 150 Meter langen, 70 Meter breiten und 12 Meter tiefen Graben aus, den Sat.1 als die größte jemals in die Tiefe gebaute Filmkulisse Europas ankündigte.

Quelle: ddp

ZDF dreht zweite Staffel von "Der Kriminalist"

Am Dienstag, 16. Januar 2007, beginnen in Berlin und Umgebung die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der ZDF-Krimireihe "Der Kriminalist". Christian Berkel spielt in acht neuen Folgen wieder Hauptkommissar Bruno Schumann, der bei den Fans des ZDF-Freitags-Krimis sofort große Akzeptanz fand. Rund fünf Millionen Zuseher verfolgten die ersten fünf Episoden. Das entspricht einem Marktanteil von 15,4 Prozent.

Neben seinem bewährten Assistenten Henry Weber (Frank Giering) ist Stephanie Japp als Kommissarin Jana Wagner neu in Schumanns Team des Berliner LKA, das Kapitalverbrechen in den unterschiedlichsten Milieus der Hauptstadt aufklären muss. Wieder mit von der Partie ist auch die zuständige Staatsanwältin Dr. Lara Solovjev (Suzan Anbeh).

Quelle: ZDF

"The Closer": Golden Globe für Kyra Sedgwick

Die Schauspielerin Kyra Sedgwick ist bei der "Golden Globe"-Verleihung in Los Angeles mit dem Preis als beste Darstellerin in der Drama-Serie "The Closer" ausgezeichnet worden. Sedgwick spielt in der erfolgreichen US-Serie, die immer mittwochs um21.10 Uhr bei VOX zu sehen ist, die Ermittlerin Brenda Johnson, die dank hervorragender Verhörtaktiken jeden Verbrecher zur Strecke bringt. Am 7. Februar 2007 startet bei VOX die 2. Staffel der Serie.

Kyra Sedgwick war bereits 2006 sowohl für den "Golden Globe" als auch für den "Emmy" und den "Screen Actors Guild Award" nominiert und zeigte sich erstaunt und schlagfertig über ihren diesjährigen Erfolg: "Ich bin vollkommen überrascht. Im letzten Jahr war ich drei Mal für die Rolle nominiert und hatte mich schon ans Verlieren gewöhnt."

Quelle: VOX

Sat.1 zeigt Golden-Globe-Gewinner "Alles Betty!"

Mit zwei Golden-Globe-Gewinnen sorgte die neue Sat.1-Serie "Alles Betty!" am Montagabend in Hollywood für eine Sensation. "Ugly Betty", wie das Format im Original heißt, siegte in der Kategorie "Beste TV-Serie - Musical oder Komödie" und stach dabei Konkurrenzformate wie "Desperate Housewives" und "The Office" aus. Auch Hauptdarstellerin America Ferrera erhielt die begehrte Trophäe: Sie wurde von der Jury zur "Besten Hauptdarstellerin in einer TV-Serie - Musical oder Komödie" gekürt und schlug dabei u. a. Marcia Cross und Felicity Huffman ("Desperate Housewives") sowie Mary-Louise Parker ("Weeds") aus dem Feld.

"Alles Betty!" ist ebenso wie die Telenovela "Verliebt in Berlin" eine Adaption der kolumbianischen Serie "Yo soy Betty, la fea". Die Serie spielt in der glamourösen Welt eines New Yorker High-Class-Modemagazins und erinnert insofern auch an den Kino-Hit "Der Teufel trägt Prada". Neben der frisch gebackenen Golden-Globe-Gewinnerin America Ferrera spielen u. a. Vanessa Williams und Salma Hayek, die auch als Executive Producerin fungiert, in dem Serien-Hit, der in den USA derzeit von bis zu 16 Millionen begeisterten Zuschauern gesehen wird.

Sat.1 wird die aufwändig produzierte Prime-Time-Serie ab dem Frühsommer 2007 ausstrahlen.

Quelle: Sat.1